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BGBl. I Nr. 116/2020

kundgemacht 14.11.2020 RIS↗Parlament↗
Änderung des KMU-Förderungsgesetzes
Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über besondere Förderungen von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU-Förderungsgesetz) geändert wird
Kundmachung BGBl. I Nr. 116/2020× zu KMU-Förderungsgesetz×

Änderungen durch diese Kundmachung

KMU-Förderungsgesetz 4 § 0↗RIS↗
§ 5geändertAbs 1
in Kraft 22.03.2020 – 14.11.2020 · idF BGBl. I Nr. 16/2020 · danach: BGBl. I Nr. 116/2020 § 5↗RIS↗
in Kraft 15.11.2020 – 27.07.2021 · idF BGBl. I Nr. 116/2020 · danach: BGBl. I Nr. 166/2021 § 5↗RIS↗
Förderungsentscheidung
§ 5.
(1) Die Entscheidungsbefugnis steht der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort – in Angelegenheiten der KMU der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie der Veranstaltungen und Kongresse der Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus – zu, die diese Befugnis in Fällen geringer finanzieller oder sachlicher Bedeutung an die jeweilige Abwicklungsstelle delegieren kann. In diesem Fall entscheidet die Abwicklungsstelle im Namen und auf Rechnung des Bundes. Die Förderungsentscheidung ist von der jeweils zuständigen Bundesministerin oder im Beauftragungsfall von der jeweiligen Abwicklungsstelle dem Förderungswerber in Form eines schriftlichen Förderungsanbotes zu übermitteln. Bietet die AWS eine Haftungsübernahme oder die ÖHT eine Haftungsübernahme und/oder eine Darlehenseinräumung an, so erfolgt dies im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.
(2) Zur Sicherung des durch die Förderungsmaßnahme angestrebten Erfolges sind die erforderlichen Auflagen und Bedingungen in das Förderungsanbot aufzunehmen.
§ 5geändert ab 01.01.2022 ersetzt durch BGBl. I Nr. 166/2021Abs 1
in Kraft 15.11.2020 – 27.07.2021 · idF BGBl. I Nr. 116/2020 · danach: BGBl. I Nr. 166/2021 § 5↗RIS↗
vorgesehen ab 01.01.2022 · idF BGBl. I Nr. 116/2020 (kundgemacht am 14.11.2020) · ersetzt durch BGBl. I Nr. 166/2021 (kundgemacht am 27.07.2021) § 5↗RIS↗
Förderungsentscheidung
§ 5.
(1) Die Entscheidungsbefugnis steht der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort – in Angelegenheiten der KMU der Tourismus- und Freizeitwirtschaft sowie der Veranstaltungen und Kongresse der Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus – zu, die diese Befugnis in Fällen geringer finanzieller oder sachlicher Bedeutung an die jeweilige Abwicklungsstelle delegieren kann. In diesem Fall entscheidet die Abwicklungsstelle im Namen und auf Rechnung des Bundes. Die Förderungsentscheidung ist von der jeweils zuständigen Bundesministerin oder im Beauftragungsfall von der jeweiligen Abwicklungsstelle dem Förderungswerber in Form eines schriftlichen Förderungsanbotes zu übermitteln. Bietet die AWS eine Haftungsübernahme oder die ÖHT eine Haftungsübernahme und/oder eine Darlehenseinräumung an, so erfolgt dies im eigenen Namen und auf eigene Rechnung.
(2) Zur Sicherung des durch die Förderungsmaßnahme angestrebten Erfolges sind die erforderlichen Auflagen und Bedingungen in das Förderungsanbot aufzunehmen.