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BGBl. I Nr. 125/2020

kundgemacht 15.12.2020 RIS↗Parlament↗
Änderung des Parlamentsgebäudesanierungsgesetzes, PGSG
Bundesgesetz, mit dem das Bundesgesetz über die Sanierung des Parlamentsgebäudes (Parlamentsgebäudesanierungsgesetz, PGSG) geändert wird
Kundmachung BGBl. I Nr. 125/2020× zu PGSG×

Änderungen durch diese Kundmachung

Parlamentsgebäudesanierungsgesetz (PGSG) 4 § 0↗RIS↗
§ 6geändertAbs 2
in Kraft 12.08.2014 – 15.12.2020 · idF BGBl. I Nr. 62/2014 · danach: BGBl. I Nr. 125/2020 § 6↗RIS↗
in Kraft 16.12.2020 – 10.07.2023 · idF BGBl. I Nr. 125/2020 · danach: BGBl. I Nr. 74/2023 § 6↗RIS↗
Finanzierung
§ 6.
(1) Die Bundesministerin/der Bundesminister für Finanzen ist ermächtigt, im Zusammenhang mit der Mittelaufbringung im Falle der Zwischenschaltung der Projektgesellschaft nach § 5 namens des Bundes gemäß § 82 Bundeshaushaltsgesetz 2013, BGBl. I Nr. 139/2009 idgF, für eine solche Projektgesellschaft die Haftung als Bürge oder als Bürge und Zahler oder in Form von Garantien bis zum Höchstbetrag der Summe der in den §§ 2 und 3 genannten Kosten zu übernehmen.
(2) Die Präsidentin/der Präsident des Nationalrates wird ermächtigt, beim Detailbudget 02.01.04 02.01.06 (Parlamentsdirektion-VerwaltungParlamentssanierung) der Untergliederung 02 Vorbelastungen hinsichtlich künftiger Finanzjahre in Höhe der in den §§ 2 und 3 genannten Beträge zuzüglich damit verbundener Finanzierungs- und Nebenkosten einzugehen. Übersteigen die Kosten infolge von außergewöhnlichen Umständen, die auf die COVID-19-Pandemie zurückzuführen sind, die in §§ 2 oder 3 genannten Höchstgrenzen, kann vom Nationalrat eine haushaltsrechtliche Ermächtigung beschlossen werden.
Schlagworte
Finanzierungskosten