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BGBl. II Nr. 560/2021

kundgemacht 17.12.2021 RIS↗
Von der Europäischen Kommission festgesetzte Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022
Kundmachung der Bundesministerin für Justiz betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022
Kundmachung BGBl. II Nr. 560/2021× zu Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022×

Änderungen durch diese Kundmachung

Kundmachung betreffend die von der Europäischen Kommission festgesetzten Schwellenwerte für Auftragsvergabeverfahren ab 1. Jänner 2022 neu § 0↗RIS↗
§ 1neu
in Kraft ab 18.12.2021 · idF BGBl. II Nr. 560/2021 § 1↗RIS↗

Schwellenwerte im Bundesvergabegesetz 2018

Paragraph eins,

  1. Absatz eins,Die Schwellenwerte in Paragraph 12, Absatz eins und 2 sowie Paragraph 185, Absatz eins und 2 des Bundesvergabegesetzes 2018, Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 65 aus 2018,, lauten:

Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, Ziffer eins :

140 000 Euro

Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer 3 und Absatz 2, Ziffer 2 :

215 000 Euro

Paragraph 12, Absatz eins, Ziffer 4 :

5 382 000 Euro

Paragraph 185, Absatz eins, Ziffer 2 und Absatz 2 :

431 000 Euro

Paragraph 185, Absatz eins, Ziffer 3 :

5 382 000 Euro

  1. Absatz 2,Diese Schwellenwerte sind gemäß der Delegierten Verordnung (EU) 2021 aus 1952, zur Änderung der Richtlinie 2014/24/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für die Vergabe öffentlicher Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe, Amtsblatt Nummer L 398 vom 11.11.2021 Seite 23, und der Delegierten Verordnung (EU) 2021 aus 1953, zur Änderung der Richtlinie 2014/25/EU im Hinblick auf die Schwellenwerte für Liefer-, Dienstleistungs- und Bauaufträge sowie für Wettbewerbe, Amtsblatt Nummer L 398 vom 11.11.2021 Seite 25, ab 1. Jänner 2022 anzuwenden.