Absatz eins,Die Länder leisten zu den Kosten der stationären Behandlung sowie Betreuung von Insassinnen und Insassen von Justizanstalten durch öffentliche Krankenanstalten einschließlich der Pflegeabteilungen im Sinne des Paragraph 2, des Bundesgesetzes über Krankenanstalten und Kuranstalten – KAKuG, Bundesgesetzblatt Nr. 1 aus 1957,, einen Beitrag in Höhe von 12 749 430,46 Euro jährlich.
BGBl. I Nr. 168/2023
Finanzausgleichsgesetz 2024 sowie Änderung des Finanzausgleichsgesetzes 2017, des Umweltförderungsgesetzes, des Wohn- und Heizkostenzuschussgesetzes, des Transparenzdatenbankgesetzes 2012 und des Bildungsinvestitionsgesetzes
Bundesgesetz, mit dem ein Finanzausgleichsgesetz 2024 erlassen wird sowie das Finanzausgleichsgesetz 2017, das Umweltförderungsgesetz, das Wohn- und Heizkostenzuschussgesetz, das Transparenzdatenbankgesetz 2012 und das Bildungsinvestitionsgesetz geändert werden
Änderungen durch diese Kundmachung
§ 4neu
Abgeltung stationärer medizinischer Versorgungsleistungen
Paragraph 4,
- Absatz 2,Dieser Betrag verteilt sich auf die Länder nach folgenden Anteilen:
Burgenland | 384 239,12 Euro |
Kärnten | 883 612,55 Euro |
Niederösterreich | 2 147 975,16 Euro |
Oberösterreich | 1 965 172,64 Euro |
Salzburg | 818 798,96 Euro |
Steiermark | 1 760 399,05 Euro |
Tirol | 1 043 329,09 Euro |
Vorarlberg | 515 580,57 Euro |
Wien | 3 230 323,32 Euro |
- Absatz 3,Die Zahlungen der einzelnen Länder gemäß Absatz 2, sind in zwei gleich großen Raten jeweils am 30. Juni und am 20. Dezember eines jeden Jahres an den Bund (Bundesministerium für Justiz) zu überweisen.