Änderungen zwischen den Fassungen
§ 216aufgehoben
XVII. HAUPTSTÜCK
AUFHEBUNGS-, ÜBERGANGS- UND SCHLUSSBESTIMMUNGEN
Aufhebung von Rechtsvorschriften
§ 216.
(1) Mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes verlieren die folgenden Rechtsvorschriften ihre Wirksamkeit, soweit sie noch gelten und die Übergangsbestimmungen nicht anderes festlegen:
1. das elfte Hauptstück des kaiserlichen Patentes vom 23. Mai 1854, RGBl. Nr. 146, womit für den ganzen Umfang der Monarchie ein allgemeines Berggesetz erlassen wird;
2. das Gesetz vom 21. Juli 1871, RGBl. Nr. 77, über die Einrichtung und den Wirkungskreis der Bergbehörden;
3. das Maßen- und Freischurfgebührengesetz vom 7. April 1922, BGBl. Nr. 212;
4. das Erdöl- und Erdgasgesetz vom 7. Juli 1922, BGBl. Nr. 446;
5. das Bundesgesetz vom 19. Dezember 1922, BGBl. Nr. 926, betreffend das Ausmaß der Maßen- und Freischurfgebühren;
6. das Bundesgesetz vom 11. Dezember 1946, BGBl. Nr. 28/1947, zur Änderung und Ergänzung der Vorschriften über die Entrichtung von Maßen- und Freischurfgebühren mit Ausnahme des Art. I Abs. 2;
7. das Bundesgesetz vom 3. März 1948, BGBl. Nr. 90, womit das Bundesgesetz vom 11. Dezember 1946, BGBl. Nr. 28/1947, zur Änderung und Ergänzung von Vorschriften über die Entrichtung von Maßen- und Freischurfgebühren abgeändert wird, mit Ausnahme des § 1;
8. das Berggesetz vom 10. März 1954, BGBl. Nr. 73;
9. die Berggesetznovelle 1967, BGBl. Nr. 162;
10. Die Berggesetznovelle 1969, BGBl. Nr. 67.
(2) Außerdem treten mit dem Inkrafttreten dieses Bundesgesetzes alle im Abs. 1 nicht angeführten, diesem Bundesgesetz entgegenstehenden Rechtsvorschriften außer Kraft. Das Allgemeine Sozialversicherungsgesetz und das Wasserrechtsgesetz 1959 werden hiedurch nicht berührt.