Entscheidung 11 Ns 1/12d
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
12.01.2012
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 12. Jänner 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab und Mag. Lendl in der Strafsache gegen Unbekannten Täter wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach § 302 Abs 1 StGB, AZ 34 Bl 44/11i des Landesgerichts Krems/Donau, über den Antrag des Fortführungswerbers Constantin-Thomas R***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß § 60 Abs 1 Satz 2 OGH-Geo. 2005 denDer Oberste Gerichtshof hat am 12. Jänner 2012 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Dr. Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofs Dr. Schwab und Mag. Lendl in der Strafsache gegen Unbekannten Täter wegen des Verbrechens des Missbrauchs der Amtsgewalt nach Paragraph 302, Absatz eins, StGB, AZ 34 Bl 44/11i des Landesgerichts Krems/Donau, über den Antrag des Fortführungswerbers Constantin-Thomas R***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den
Beschluss
gefasst:
Spruch
Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.
Die Akten werden dem Oberlandesgericht Wien zurückgestellt.
Gründe:
Rechtliche Beurteilung
Dem Fortführungswerber kommt ein auf Delegierung abzielendes Antragsrecht nicht zu (11 Ns 26/08z uva; vgl Oshidari, WK-StPO § 39 Rz 4).Dem Fortführungswerber kommt ein auf Delegierung abzielendes Antragsrecht nicht zu (11 Ns 26/08z uva; vergleiche Oshidari, WK-StPO Paragraph 39, Rz 4).
Gründe für ein amtswegiges Vorgehen liegen nicht vor.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2012:0110NS00001.12D.0112.000
Zuletzt aktualisiert am
12.02.2012
Dokumentnummer
JJT_20120112_OGH0002_0110NS00001_12D0000_000