Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Harald Acosta H***** des Verbrechens der schweren Nötigung nach §§ 105 Abs 1, 106 Abs 1 Z 1 StGB (A), des Verbrechens der schweren Erpressung nach § 144 Abs 1, 145 Abs 2 Z 1 StGB (B), des Verbrechens der schweren Erpressung nach § 144 Abs 1, 145 Abs 1 Z 1 und Abs 2 Z 1 StGB (C), des Vergehens der Zuhälterei nach § 216 Abs 2 und Abs 4 StGB (D), des Verbrechens der Vergewaltigung nach § 201 Abs 2 StGB (E), des Verbrechens desMit dem angefochtenen Urteil wurde Harald Acosta H***** des Verbrechens der schweren Nötigung nach Paragraphen 105, Absatz eins, 106, Absatz eins, Ziffer eins, StGB (A), des Verbrechens der schweren Erpressung nach Paragraph 144, Absatz eins, 145, Absatz 2, Ziffer eins, StGB (B), des Verbrechens der schweren Erpressung nach Paragraph 144, Absatz eins, 145, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, Ziffer eins, StGB (C), des Vergehens der Zuhälterei nach Paragraph 216, Absatz 2 und Absatz 4, StGB (D), des Verbrechens der Vergewaltigung nach Paragraph 201, Absatz 2, StGB (E), des Verbrechens des
versuchten Raubes nach §§ 15, 142 Abs 1 StGB (F), des Vergehens derversuchten Raubes nach Paragraphen 15, 142, Absatz eins, StGB (F), des Vergehens der
versuchten Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1 StGB (G), des Vergehens der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und Abs 2 StGB (H) und des Vergehens der Körperverletzung nach § 83 Abs 1 StGB (I), schuldig erkannt.versuchten Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB (G), des Vergehens der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und Absatz 2, StGB (H) und des Vergehens der Körperverletzung nach Paragraph 83, Absatz eins, StGB (römisch eins), schuldig erkannt.