Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil, das auch einen rechtskräftigen Teilfreispruch enthält, wurde Heinz B***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1, 148 zweiter Fall StGB (I./), der Vergehen der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach §§ 223 Abs 2, 224 StGB (II./1./ und 2./) sowie der Vergehen der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 2 StGB (II./3./ und 4./) schuldig erkannt.Mit dem angefochtenen Urteil, das auch einen rechtskräftigen Teilfreispruch enthält, wurde Heinz B***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins, 148, zweiter Fall StGB (römisch eins./), der Vergehen der Fälschung besonders geschützter Urkunden nach Paragraphen 223, Absatz 2, 224, StGB (römisch zwei./1./ und 2./) sowie der Vergehen der Urkundenfälschung nach Paragraph 223, Absatz 2, StGB (römisch zwei./3./ und 4./) schuldig erkannt.
Danach hat Heinz B***** (soweit für die Nichtigkeitsbeschwerde von Relevanz) in Liezen und anderen Orten
I./ mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, und in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von schweren Betrugshandlungen eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, teils unter Verwendung gefälschter (richtig: falscher) Urkunden (Fakten 1./, 5./ und 6./) andere durch Vortäuschung seiner Zahlungswilligkeit und Zahlungsfähigkeit zu Handlungen veranlasst, die diese in einem 3.000 Euro nicht übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwarrömisch eins./ mit dem Vorsatz, sich durch das Verhalten der Getäuschten unrechtmäßig zu bereichern, und in der Absicht, sich durch die wiederkehrende Begehung von schweren Betrugshandlungen eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen, teils unter Verwendung gefälschter (richtig: falscher) Urkunden (Fakten 1./, 5./ und 6./) andere durch Vortäuschung seiner Zahlungswilligkeit und Zahlungsfähigkeit zu Handlungen veranlasst, die diese in einem 3.000 Euro nicht übersteigenden Betrag am Vermögen schädigten, und zwar
1./ am 27. September 2007 Monika P***** zur Vermietung eines Zimmers für den Zeitraum vom 27. September 2007 bis 1. Oktober 2007 unter Verwendung eines mit dem Namen Dr. Josef B***** unterfertigten Gästeblatts, in welchem als Geburtsdatum der 13. Februar 1958 aufschien (Schaden: 242,10 Euro),
2./ am 14. oder 15. Juni 2009 eine nicht näher bekannte Person zur Ausfolgung eines Mittagessens in nicht näher bekanntem Wert,
3./ am 14. Juni 2009 Karin W***** zur Vermietung eines Zimmers (Schaden: 38 Euro),
4./ am 19. Juni 2009 Hans K***** zur Vermietung eines Zimmers im Zeitraum vom 19. Juni 2009 bis 29. Juni 2009 (Schaden: 300 Euro),
5./ am 29. Juni 2009 Alfred M***** zur Vermietung eines Zimmers für den Zeitraum vom 29. Juni 2009 bis 1. Juli 2009 unter Verwendung eines mit dem Namen Dr. Josef B***** unterfertigten Gästeblatts, wobei als Beruf Chiropraktiker und als Geburtsdatum 13. August 1948 aufschien (Schaden: 65 Euro),
6./ im Zeitraum vom 2. Juli 2009 bis 5. Juli 2009 Anna B***** zur Vermietung eines Zimmers unter Verwendung eines mit dem Namen Josef P***** unterzeichneten Gästeblatts, wobei als Beruf Arzt und als Geburtsdatum der 18. Februar 1947 aufschien, sowie zur Ausfolgung von Speisen und Getränken (Schaden: 175 Euro),
7./ am 6. Juli 2009 Claudia G***** zur Ausfolgung von drei halben Litern Bier (Schaden: 8,70 Euro)
8./ am 6. Juli 2009 Lavinia P***** als Berechtigte der BP-SB-Tankstelle zur Duldung der Betankung seines Fahrzeugs (Schaden: 50,79 Euro zum Nachteil des Georg O*****).