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Entscheidung 12 Os 59/11k×

Entscheidung 12 Os 59/11k

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

12Os59/11k (12Os60/11g)

Entscheidungsdatum

19.08.2011

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 19. August 2011 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Schroll in der Strafsache gegen Johann L***** wegen des Verbrechens des schweren gewerbsmäßigen Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz 3, 148, zweiter Fall StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 14 Hv 144/10t des Landesgerichts Leoben, den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Der Beschluss des Obersten Gerichtshofs vom 7. Juni 2011, GZ 12 Os 59/11k, 12 Os 60/11g-4, wird dahingehend berichtigt, dass der letzte Satz im zweiten Absatz auf Seite 6 anstelle „Demnach ist, wenn schon nach ihrem Inhalt ...“ zu lauten hat:

„Insbesondere dann, wenn schon nach ihrem Inhalt ein rechtliches Interesse des Opfers an der Privatbeteiligung nicht (mehr) gegeben ist, weil diese zu keinem Zuspruch im Strafverfahren führen kann (Spenling, WK-StPO Vor Paragraphen 366 -, 379, Rz 54)“.

Text

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Die Berichtigung von Schreibfehlern in einer Entscheidung des Obersten Gerichtshof stützt sich auf die analoge Anwendung von Paragraph 291, letzter Satz StPO in Verbindung mit Paragraph 270, Absatz 3, erster Satz StPO.

Textnummer

E98127

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2011:0120OS00059.11K.0819.000

Im RIS seit

12.09.2011

Zuletzt aktualisiert am

12.09.2011

Dokumentnummer

JJT_20110819_OGH0002_0120OS00059_11K0000_000

Rechtssätze aus dieser Entscheidung