Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Rudolf H***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach §§ 146, 147 Abs 1 Z 1 und Abs 2, 148 zweiter Fall, 15 StGB (A./I./ und II./; B./I./ und II./) sowie der Vergehen der Urkundenfälschung nach § 223 Abs 2 StGB (C./I./ - III./) schuldig erkannt. Danach hat erMit dem angefochtenen Urteil wurde Rudolf H***** des Verbrechens des gewerbsmäßigen schweren Betrugs nach Paragraphen 146, 147, Absatz eins, Ziffer eins und Absatz 2, 148, zweiter Fall, 15 StGB (A./I./ und römisch zwei./; B./I./ und römisch zwei./) sowie der Vergehen der Urkundenfälschung nach Paragraph 223, Absatz 2, StGB (C./I./ - römisch drei./) schuldig erkannt. Danach hat er
„A./ mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen, die Nachgenannte am Vermögen schädigen, I./ verleitet, und zwar„A./ mit dem Vorsatz, durch das Verhalten der Getäuschten sich unrechtmäßig zu bereichern, Nachgenannte durch Täuschung über Tatsachen zu Handlungen, die Nachgenannte am Vermögen schädigen, römisch eins./ verleitet, und zwar
1./ Verfügungsberechtigte der S***** GmbH an nicht mehr feststellbaren Orten im Zeitraum September bis Ende November 2006 in insgesamt drei Angriffen durch Vorspiegelung seiner Bereitschaft zur Begleichung des Kaufpreises zur Überlassung von Dieselkraftstoff im Gesamtwert von 408,31 EUR;
2./ im Juli 2006 sowie im Februar 2007 in Baden Christiana M***** durch Vorspiegelung seiner Zahlungsfähigkeit hinsichtlich der bereits ausständigen und künftig noch fällig werdenden Mietzinse zur fortgesetzten mietweisen Überlassung des Objekts B***** in Baden, wodurch dem Alfred W*****, bzw nunmehr der Verlassenschaft des Genannten, ein Schaden von 14.751,96 EUR entstand;
3./ in Leobersdorf Verfügungsberechtigte der Versicherungsagentur Gerhard D***** KEG zur Übergabe von Bargeldbeträgen als Vorschuss auf Versicherungsprovisionen, und zwar
a./ am 16. Februar 2007 durch Vorspiegelung seiner Fähigkeit und Willigkeit zur Begleichung der anfallenden Versicherungsprämien zur Übergabe von 2.000 EUR;
b./ am 24. März 2007 durch Vorspiegelung, Katharina H*****, geborene R*****, habe den vorgelegten Antrag auf Abschluss einer Lebensversicherung unterfertigt und werde die anfallenden Prämien bezahlen, zur Übergabe von 200 EUR, wobei er den Betrug beging, indem er einen von ihm ohne Wissen und Willen der Katharina H***** mit deren Unterschrift versehenen Antrag auf Abschluss einer indexgebundenen Lebensversicherung mit der H***** vorlegte; II./ zu verleiten versucht, und zwar im Februar 2007 in Leobersdorf Verfügungsberechtigte der Versicherungsagentur Gerhard D***** KEG durch Vorspiegelung der unter I./3./a./ und b./ bezeichneten Tatsachen zur Ausfolgung weiterer 3.923,06 EUR,b./ am 24. März 2007 durch Vorspiegelung, Katharina H*****, geborene R*****, habe den vorgelegten Antrag auf Abschluss einer Lebensversicherung unterfertigt und werde die anfallenden Prämien bezahlen, zur Übergabe von 200 EUR, wobei er den Betrug beging, indem er einen von ihm ohne Wissen und Willen der Katharina H***** mit deren Unterschrift versehenen Antrag auf Abschluss einer indexgebundenen Lebensversicherung mit der H***** vorlegte; römisch zwei./ zu verleiten versucht, und zwar im Februar 2007 in Leobersdorf Verfügungsberechtigte der Versicherungsagentur Gerhard D***** KEG durch Vorspiegelung der unter römisch eins./3./a./ und b./ bezeichneten Tatsachen zur Ausfolgung weiterer 3.923,06 EUR,
wobei er zur Täuschung falsche Urkunden (I./3./b./ und II./) benützte, einen insgesamt 3.000 EUR übersteigenden Schaden von 21.283,33 EUR herbeiführte und überdies einen schweren Betrug in der Absicht beging bzw zu begehen suchte, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen; B./ in Baden mit dem Vorsatz, durch das Verhalten des Getäuschten sich unrechtmäßig zu bereichern, Christian S***** durch Vorspiegelung seiner Rückzahlungsfähigkeit und -willigkeit hinsichtlich der Verbindlichkeiten des S***** gegenüber der G***** GmbH, somit durch Täuschung über Tatsachen, zu Handlungen verleitet, die diesen am Vermögen schädigen, und zwar:wobei er zur Täuschung falsche Urkunden (römisch eins./3./b./ und römisch zwei./) benützte, einen insgesamt 3.000 EUR übersteigenden Schaden von 21.283,33 EUR herbeiführte und überdies einen schweren Betrug in der Absicht beging bzw zu begehen suchte, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen; B./ in Baden mit dem Vorsatz, durch das Verhalten des Getäuschten sich unrechtmäßig zu bereichern, Christian S***** durch Vorspiegelung seiner Rückzahlungsfähigkeit und -willigkeit hinsichtlich der Verbindlichkeiten des S***** gegenüber der G***** GmbH, somit durch Täuschung über Tatsachen, zu Handlungen verleitet, die diesen am Vermögen schädigen, und zwar:
I./ zu einem nicht mehr näher feststellbaren Zeitpunkt im August 2008 zur Ausfolgung eines von der G***** GmbH an S***** ausgezahlten Darlehensbetrages von 8.600 EUR,römisch eins./ zu einem nicht mehr näher feststellbaren Zeitpunkt im August 2008 zur Ausfolgung eines von der G***** GmbH an S***** ausgezahlten Darlehensbetrages von 8.600 EUR,
II./ in einem nicht mehr näher feststellbaren Zeitraum zwischen August 2008 und Oktober 2008, in mehreren Angriffen zur Übergabe vonrömisch zwei./ in einem nicht mehr näher feststellbaren Zeitraum zwischen August 2008 und Oktober 2008, in mehreren Angriffen zur Übergabe von
3.266 EUR,
wobei er einem 3.000 EUR übersteigenden Schaden von insgesamt 11.866 EUR herbeiführte und überdies den schweren Betrug (§ 147 Abs 2 StGB) in der Absicht beging, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen;"wobei er einem 3.000 EUR übersteigenden Schaden von insgesamt 11.866 EUR herbeiführte und überdies den schweren Betrug (Paragraph 147, Absatz 2, StGB) in der Absicht beging, sich durch dessen wiederkehrende Begehung eine fortlaufende Einnahme zu verschaffen;"
C./ falsche Urkunden, nämlich jeweils trotz fehlender Vertretungsbefugnis mit seinem Namen unterfertigte, den Briefkopf des Unternehmens E***** aufweisende und somit Unternehmensanschein erweckende Unterlagen im Rechtsverkehr zum Beweis einer Tatsache, nämlich seiner Beteiligung an dem genannten Unternehmen und seiner sich daraus ergebenden Liquidität, gebraucht, indem er diese jeweils dem Christian S***** vorlegte; und zwar:
I./ am 28. August 2008 eine Vertriebsvereinbarung zwischen der E***** und Christian S*****;römisch eins./ am 28. August 2008 eine Vertriebsvereinbarung zwischen der E***** und Christian S*****;
II./ zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt zwischen August und September 2008 eine „Verpflichtungserklärung" zugunsten des Christian S*****;römisch zwei./ zu einem nicht mehr feststellbaren Zeitpunkt zwischen August und September 2008 eine „Verpflichtungserklärung" zugunsten des Christian S*****;
III./ am 31. August 2008 eine Auszahlungsaufstellung.römisch drei./ am 31. August 2008 eine Auszahlungsaufstellung.