Entscheidung 14 Os 131/06f
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Dokumenttyp
Entscheidungstext
Entscheidungsdatum
28.11.2006
Kopf
Der Oberste Gerichtshof hat am 28. November 2006 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Philipp, Hon. Prof. Dr. Schroll, Hon. Prof. Dr. Kirchbacher und Mag. Hetlinger als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Roland als Schriftführerin in der Strafsache gegen Gerhard Sch***** wegen des Vergehens der versuchten Nötigung nach §§ 15, 105 Abs 1 StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über den „Einspruch" des Verurteilten gegen den Beschluss des Obersten Gerichtshofes vom 10. Oktober 2006, AZ 14 Os 111/06i, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den BeschlussDer Oberste Gerichtshof hat am 28. November 2006 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Holzweber als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Philipp, Hon. Prof. Dr. Schroll, Hon. Prof. Dr. Kirchbacher und Mag. Hetlinger als weitere Richter in Gegenwart der Richteramtsanwärterin Mag. Roland als Schriftführerin in der Strafsache gegen Gerhard Sch***** wegen des Vergehens der versuchten Nötigung nach Paragraphen 15, 105, Absatz eins, StGB und einer weiteren strafbaren Handlung über den „Einspruch" des Verurteilten gegen den Beschluss des Obersten Gerichtshofes vom 10. Oktober 2006, AZ 14 Os 111/06i, nach Einsichtnahme durch die Generalprokuratur in nichtöffentlicher Sitzung den Beschluss
gefasst:
Spruch
Der „Einspruch" gegen den Beschluss des Obersten Gerichtshofes vom 10. Oktober 2006, AZ 14 Os 111/06i, wird zurückgewiesen.
Text
Gründe:
Mit Urteil des Oberlandesgerichtes Wien als Berufungsgericht vom 12. September 2006, AZ 20 Bs 123/06v, wurde der Berufung des Gerhard Sch***** gegen das Urteil der Einzelrichterin des Landesgerichtes für Strafsachen Wien vom 14. Februar 2006, GZ 051 EHv 184/05k-14, keine Folge gegeben.
Mit Beschluss des Obersten Gerichtshofes vom 10. Oktober 2006, AZ 14 Os 111/06i, wurde der auf eine Überprüfung dieser Entscheidung des Oberlandesgerichtes Wien abstellende Antrag des Verurteilten zurückgewiesen.
Rechtliche Beurteilung
Gegen Entscheidungen des Obersten Gerichtshofes gibt es kein weiteres Rechtsmittel, sodass das inhaltliche Begehren auf Überprüfung dieses Beschlusses als unzulässig zurückzuweisen war.
Anmerkung
E82657
14Os131.06f
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2006:0140OS00131.06F.1128.000
Dokumentnummer
JJT_20061128_OGH0002_0140OS00131_06F0000_000