Gründe:
Mit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Teilfreispruch enthaltenden Urteil wurde Brahim A***** (jeweils) (richtig:) der Verbrechen der versuchten Vergewaltigung nach §§ 15, 201 Abs 2 StGB (A./I./ bis VI./) und des Raubes nach § 142 Abs 1 StGB (B./1./ bis 5./) sowie (richtig:) der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach (richtig:) § 229 Abs 1 StGB (C./I./, II./) schuldig erkannt. Demnach hat Brahim A***** in WienMit dem angefochtenen, auch einen rechtskräftigen Teilfreispruch enthaltenden Urteil wurde Brahim A***** (jeweils) (richtig:) der Verbrechen der versuchten Vergewaltigung nach Paragraphen 15, 201, Absatz 2, StGB (A./I./ bis römisch sechs./) und des Raubes nach Paragraph 142, Absatz eins, StGB (B./1./ bis 5./) sowie (richtig:) der Vergehen der Urkundenunterdrückung nach (richtig:) Paragraph 229, Absatz eins, StGB (C./I./, römisch zwei./) schuldig erkannt. Demnach hat Brahim A***** in Wien
A./ nachgenannte Personen mit Gewalt zur Vornahme bzw Duldung des Beischlafes bzw einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung zu nötigen versucht, und zwar I./ am 12. Jänner 2003 Karolin H*****, indem er sie in den "Schwitzkasten" nahm, am Hals packte, zu Boden drückte und sich auf sie legte;A./ nachgenannte Personen mit Gewalt zur Vornahme bzw Duldung des Beischlafes bzw einer dem Beischlaf gleichzusetzenden geschlechtlichen Handlung zu nötigen versucht, und zwar römisch eins./ am 12. Jänner 2003 Karolin H*****, indem er sie in den "Schwitzkasten" nahm, am Hals packte, zu Boden drückte und sich auf sie legte;
II./ am 18. Jänner 2003 Johanna W*****, indem er sie zu Boden riss, sich auf sie legte, ihr Mund und Nase zuhielt und sie niederdrückte, sowie durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben, indem er ihr drohte, sie umzubringen, wenn sie ihm nicht zu Willen sei;römisch zwei./ am 18. Jänner 2003 Johanna W*****, indem er sie zu Boden riss, sich auf sie legte, ihr Mund und Nase zuhielt und sie niederdrückte, sowie durch Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben, indem er ihr drohte, sie umzubringen, wenn sie ihm nicht zu Willen sei;
III./ am 2. März 2003 Christiane Ö*****, indem er sie zu Boden warf, festhielt und sich auf sie legte;römisch drei./ am 2. März 2003 Christiane Ö*****, indem er sie zu Boden warf, festhielt und sich auf sie legte;
IV./ am 9. März 2003 Bianca H*****, indem er sie am Nacken packte, zu Boden riss, sich auf sie legte und ihr Mund und Nase zuhielt;römisch vier./ am 9. März 2003 Bianca H*****, indem er sie am Nacken packte, zu Boden riss, sich auf sie legte und ihr Mund und Nase zuhielt;
V./ am 17. März 2003 Evelyn N*****, indem er sie mit beiden Händen am Hals festhielt und ihr Mund und Nase zuhielt;römisch fünf./ am 17. März 2003 Evelyn N*****, indem er sie mit beiden Händen am Hals festhielt und ihr Mund und Nase zuhielt;
VI./ am 18. März 2003 Elisabeth G*****, indem er sie an sich zog und an den Schultern festhielt;römisch sechs./ am 18. März 2003 Elisabeth G*****, indem er sie an sich zog und an den Schultern festhielt;
B./ fremde bewegliche Sachen mit dem Vorsatz, sich durch deren Zueignung unrechtmäßig zu bereichern, dadurch Nachgenannten mit Gewalt gegen deren Person weggenommen, dass er
1./ am 18. Jänner 2003 Johanna W***** eine Tasche im Wert von 14 Euro über den Kopf riss und an sich nahm;
2./ am 16. Februar 2003 Solveig B***** an beiden Händen ergriff, an eine Wand schleuderte und deren Handtasche, beinhaltend ein Handy der Marke Nokia, 25 Euro und einen Haarspray, an sich nahm;
3./ am 2. März 2003 Maria S***** an der Handtasche, die sie nicht losließ, mitschleifte, bis deren Riemen riss, sodann die Handtasche samt einem Handy der Marke Nokia, 20 Euro und einen Laserstift in Wert von 20 Euro an sich nahm;
4./ am 19. März 2003 Iris F***** an den Schultern packte, zu sich zog und ihr die Handtasche samt Handy und einer Brosche entriss und diese an sich nahm;
5./ am 21. März 2003 Ruzica J***** niederstieß und ihr ihre Handtasche, beinhaltend 300 Euro und 50 Euro in Gutscheinen sowie ein Handy, entriss;
C./ Urkunden, über die er nicht verfügen durfte, mit dem Vorsatz unterdrückt, zu verhindern, dass diese im Rechtsverkehr zum Beweis eines Rechts, eines Rechtsverhältnisses oder einer Tatsache gebraucht werden, und zwar
I./ zwischen dem 21. März 2003 und "einem noch näher festzustellenden Zeitpunkt" die Bankomatkarte der BAWAG, ausgestellt für Ruzica J*****, sowierömisch eins./ zwischen dem 21. März 2003 und "einem noch näher festzustellenden Zeitpunkt" die Bankomatkarte der BAWAG, ausgestellt für Ruzica J*****, sowie
II./ zwischen dem 16. Februar 2003 und einem "noch näher festzustellenden Zeitpunkt" die Bankomatkarte der CA-BV, ausgestellt für Soveig B*****.römisch zwei./ zwischen dem 16. Februar 2003 und einem "noch näher festzustellenden Zeitpunkt" die Bankomatkarte der CA-BV, ausgestellt für Soveig B*****.