Gründe:
Mit dem angefochtenen Urteil wurde Simon G***** gemäß § 21 Abs 1 StGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, weil er in Wien unter dem Einfluss eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zustandes (§ 11 StGB), der auf einer geistigen bzw seelischen Abartigkeit von höherem Grad beruht, Handlungen beging, die mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedroht sind, die ihm, wäre er zurechnungsfähig gewesen, jeweils als Vergehen der gefährlichen Drohung nach § 107 Abs 1 und Abs 2 StGB zuzurechnen wären, nämlich Angestellte der Firma "Telering" mit dem Tod gefährlich bedrohte, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, wobei er die gefährliche Drohung beging, indem er mit Sprengmitteln drohte, und zwarMit dem angefochtenen Urteil wurde Simon G***** gemäß Paragraph 21, Absatz eins, StGB in eine Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingewiesen, weil er in Wien unter dem Einfluss eines die Zurechnungsfähigkeit ausschließenden Zustandes (Paragraph 11, StGB), der auf einer geistigen bzw seelischen Abartigkeit von höherem Grad beruht, Handlungen beging, die mit einer ein Jahr übersteigenden Freiheitsstrafe bedroht sind, die ihm, wäre er zurechnungsfähig gewesen, jeweils als Vergehen der gefährlichen Drohung nach Paragraph 107, Absatz eins und Absatz 2, StGB zuzurechnen wären, nämlich Angestellte der Firma "Telering" mit dem Tod gefährlich bedrohte, um sie in Furcht und Unruhe zu versetzen, wobei er die gefährliche Drohung beging, indem er mit Sprengmitteln drohte, und zwar
in der Nacht zum 2. September 2001 in zahlreichen Angriffen, indem er erklärte, dass Bomben im Verwaltungsgebäude der Firma "Telering" deponiert wären,
am 3. September 2001
gegen 15.55 Uhr, indem er gegenüber Edith T***** angab, Sprengstoff befinde sich in den Räumlichkeiten der Firma "Telering", gegen 16.39 Uhr, indem er Edith T***** erklärte, ein Paket mit Plastiksprengstoff befinde sich im Gebäude,
um 17.45 Uhr, indem er Gabriele A***** erklärte, ein braunes Paket mit Sprengstoff sei im Gebäude,
gegen 18.00 Uhr, indem er Gabriele A***** gegenüber angab, ein braunes Paket mit Sprengstoff sei nunmehr in den Räumlichkeiten der Firma "Telering",
in der Nacht zum 13. September 2001, indem er dem Angestellten Markus L***** in mehrfachen Telefonaten ankündigte, er werde nun "kommen, ihn abstechen bzw kommen und ihn umbringen,
am 18. September 2001
indem er Alexander M***** mitteilte, "er werde vorbeikommen" bzw "er
werde alle in die Luft sprengen",
indem er Nadja D***** mitteilte, "eine Bombe würde sich in einer Kiste im Haus befinden".