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Entscheidung 15 Ns 44/19t×

Entscheidung 15 Ns 44/19t

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Ns44/19t

Entscheidungsdatum

26.07.2019

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 26. Juli 2019 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Hon.-Prof. Dr. Kirchbacher als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Mag. Gerhard B***** wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraph 111, Absatz eins, StGB, AZ 222 U 41/19g des Bezirksgerichts Graz-Ost über den Antrag des Privatanklägers auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Graz zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Eine Delegierung setzt die (örtliche und sachliche) Zuständigkeit des Gerichts voraus, dem die Sache abgenommen werden soll (12 Ns 15/15z). Diese ist vorliegend mit Blick auf den Tatort in Wien für das Bezirksgericht Graz-Ost zu verneinen (Paragraph 36, Absatz 3, erster Satz StPO).

Textnummer

E125899

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2019:0150NS00044.19T.0726.000

Im RIS seit

31.08.2019

Zuletzt aktualisiert am

31.08.2019

Dokumentnummer

JJT_20190726_OGH0002_0150NS00044_19T0000_000