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Entscheidung 15 Ns 93/17w×

Entscheidung 15 Ns 93/17w

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Entscheidungstext

Rechtsgebiet

Strafrecht

Geschäftszahl

15Ns93/17w

Entscheidungsdatum

11.12.2017

Kopf

Der Oberste Gerichtshof hat am 11. Dezember 2017 durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofs Prof. Dr. Danek als Vorsitzenden sowie den Hofrat des Obersten Gerichtshofs Mag. Lendl und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofs Dr. Michel-Kwapinski in der Strafsache gegen Andrea J***** und einen weiteren Angeklagten wegen des Vergehens der üblen Nachrede nach Paragraphen 111, Absatz eins und 2, 117 Absatz 2, StGB und weiterer strafbarer Handlungen, AZ 24 Hv 7/17v des Landesgerichts Innsbruck über den Antrag der Andrea J***** auf Delegierung nach Anhörung der Generalprokuratur gemäß Paragraph 60, Absatz eins, Satz 2 OGH-Geo. 2005 den

Beschluss

gefasst:

Spruch

Dem Antrag wird nicht Folge gegeben.

Die Akten werden dem Oberlandesgericht Innsbruck zurückgestellt.

Gründe:

Rechtliche Beurteilung

Der Antrag spricht keinen wichtigen Grund für eine Delegierung nach Paragraph 39, Absatz eins, StPO an vergleiche RIS-Justiz RS0053539). Im Übrigen wird auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs vom 8. August 2017, AZ 15 Ns 63/17h, verwiesen.

Schlagworte

none;

Textnummer

E120308

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2017:0150NS00093.17W.1211.000

Im RIS seit

13.01.2018

Zuletzt aktualisiert am

13.01.2018

Dokumentnummer

JJT_20171211_OGH0002_0150NS00093_17W0000_000