Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Kinzel als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik, Dr. Warta, Dr. Klinger und Mag. Engelmaier als Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Annemarie A, Kauffrau, 1010 Wien, Rauhensteingasse 1, vertreten durch Dr. Olaf Borodajkewycz, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei mj. Michaela B, Lehrling, 1220 Wien, Ziegelhofstraße 36/5/15, gesetzlich vertreten durch die Mutter Hedwig C, ebendort, diese vertreten durch Dr. Johann-Etienne Korab, Rechtsanwalt in Wien, wegen Einwendungen gegen den Anspruch (§ 35 EO), infolge Rekurses der beklagten Partei gegen den Beschluß des Landesgerichtes für ZRS Wien als Rekursgerichtes vom 21. Mai 1985, GZ 46 R 438/85- 13, womit die als Rekurs zu wertende 'Berufung' der beklagten Partei gegen das Urteil des Arbeitsgerichtes Wien vom 15. Jänner 1985, 6 Cr 376/84-7, zurückgewiesen wurde, folgenden Beschluß gefaßt:Der Oberste Gerichtshof hat durch den Vizepräsidenten des Obersten Gerichtshofes Kinzel als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Jensik, Dr. Warta, Dr. Klinger und Mag. Engelmaier als Richter in der Rechtssache der klagenden Partei Annemarie A, Kauffrau, 1010 Wien, Rauhensteingasse 1, vertreten durch Dr. Olaf Borodajkewycz, Rechtsanwalt in Wien, wider die beklagte Partei mj. Michaela B, Lehrling, 1220 Wien, Ziegelhofstraße 36/5/15, gesetzlich vertreten durch die Mutter Hedwig C, ebendort, diese vertreten durch Dr. Johann-Etienne Korab, Rechtsanwalt in Wien, wegen Einwendungen gegen den Anspruch (Paragraph 35, EO), infolge Rekurses der beklagten Partei gegen den Beschluß des Landesgerichtes für ZRS Wien als Rekursgerichtes vom 21. Mai 1985, GZ 46 R 438/85- 13, womit die als Rekurs zu wertende 'Berufung' der beklagten Partei gegen das Urteil des Arbeitsgerichtes Wien vom 15. Jänner 1985, 6 Cr 376/84-7, zurückgewiesen wurde, folgenden Beschluß gefaßt: