Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr.Zehetner als Vorsitzenden sowie die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr.Schwarz, Dr.Floßmann, Dr.Adamovic und Dr.Baumann als weitere Richter in den zur gemeinsamen Verhandlung und Entscheidung verbundenen Rechtssachen der Antragsteller 1.) Arch.Otto F*****, 2.) Helga W*****, 3.) Maria und Gerhard G*****, 4.) Helga C*****, 5.) Lorenz P*****, 6.) Monika S*****, 7.) Ing.Ingo K*****,
8.) Werner K*****, 9.) Hilda S*****, alle Wohnungseigentümer der Liegenschaft *****, und dort wohnhaft, mit Ausnahme der Antragsteller Helga W***** und Gerhard G*****, alle vertreten durch Heidi Gfatter, die Antragsteller Arch.Otto F*****, Maria G*****, Helga C***** und Ing.Ingo K***** zusätzlich noch durch Martina Pucher, beide Angestellte des österreichischen Mieter- und Wohnungseigentümerbundes, 1010 Wien, Falkestraße 3, wider den Antragsgegner Dr.Ernst Karl H*****, Immobilienverwalter, ***** vertreten durch Dr.Ernst Blasl, Rechtsanwalt in Wien, wegen § 26 Abs 1 Z 4 lit a aF WEG (jetzt § 26 Abs 1 Z 5 WEG) iVm § 17 Abs 1 Z 1 WEG, infolge außerordentlichen Revisionsrekurses des Antragsgegeners gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 28.Februar 1995, GZ 41 R 300/94-20, den8.) Werner K*****, 9.) Hilda S*****, alle Wohnungseigentümer der Liegenschaft *****, und dort wohnhaft, mit Ausnahme der Antragsteller Helga W***** und Gerhard G*****, alle vertreten durch Heidi Gfatter, die Antragsteller Arch.Otto F*****, Maria G*****, Helga C***** und Ing.Ingo K***** zusätzlich noch durch Martina Pucher, beide Angestellte des österreichischen Mieter- und Wohnungseigentümerbundes, 1010 Wien, Falkestraße 3, wider den Antragsgegner Dr.Ernst Karl H*****, Immobilienverwalter, ***** vertreten durch Dr.Ernst Blasl, Rechtsanwalt in Wien, wegen Paragraph 26, Absatz eins, Ziffer 4, Litera a, aF WEG (jetzt Paragraph 26, Absatz eins, Ziffer 5, WEG) in Verbindung mit Paragraph 17, Absatz eins, Ziffer eins, WEG, infolge außerordentlichen Revisionsrekurses des Antragsgegeners gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 28.Februar 1995, GZ 41 R 300/94-20, den
Beschluß
gefaßt: