Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Marold als Vorsitzenden und durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Hon.Prof. Dr. Griehsler, Dr. Jensik, Dr. Zehetner und Dr. Klinger als Richter in der Rechtssache der Antragstellerin W***, Tiroler Gemeinnützige Wohnbaugesellschaft mbH, Innsbruck, Südtirolerplatz 6-8, vertreten durch DDr. Hubert Fuchshuber, Rechtsanwalt in Innsbruck, und der beteiligten Wohnungseigentumsbewerber 1.) Helene H***, Hausfrau, 2.) Paul N***, techn. Angestellter, 3.) Elisabeth H***, Bankangestellte, 4.) Josef W***, Gemeindeamtsleiter, 5.) Christa W***, Hotelbuchhalterin, 6.) Johann Georg H***, 7.) Rosemarie H***, 8.) Walter M***, geboren 15. Februar 1961, Fotograf, 9.) Walter M***, geboren 9. Februar 1938, Seilbahnangestellter, 10.) Inge M***, Barmädchen, 11.) Margarete F***, Zimmermädchen, 12.) Maria S***, Hauptschullehrerin, 13.) Rudolf K***, Verkehrsvereinsarbeiter, 14.) Roman B***, Hilfsarbeiter, 15.) Heinz P***, Installateur, 16.) Fritz S***, Versicherungsangestellter, 17.) Eleonore S***, Versicherungsmaklerin, 16.) und 17.) Wohnungseigentumsbewerber vertreten durch Dr. Norbert Grill, Rechtsanwalt in Jenbach, 18.) Ingrid R***, Verkäuferin, wegen Festsetzung der Nutzwerte für die Wohnanlage 6290 Mayrhofen, Stillupklamm 807
(Grundstück 1229/5 in EZ 828 II KG Mayrhofen) infolge Revisionsrekurses der Wohnungseigentumsbewerber Fritz S*** und Eleonore S***, gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes Innsbruck als Rekursgerichtes vom 12. September 1986, GZ 2 a R 438/86-68, womit der Sachbeschluß des Bezirksgerichtes Zell am Ziller vom 16. Mai 1986, GZ Msch 1/85-59, bestätigt wurde, folgenden(Grundstück 1229/5 in EZ 828 römisch zwei KG Mayrhofen) infolge Revisionsrekurses der Wohnungseigentumsbewerber Fritz S*** und Eleonore S***, gegen den Sachbeschluß des Landesgerichtes Innsbruck als Rekursgerichtes vom 12. September 1986, GZ 2 a R 438/86-68, womit der Sachbeschluß des Bezirksgerichtes Zell am Ziller vom 16. Mai 1986, GZ Msch 1/85-59, bestätigt wurde, folgenden
Beschluß
gefaßt: