Der Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Klinger als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann und Dr. Hradil und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch als weitere Richter in der außerstreitigen Mietrechtssache der Antragstellerin B***** GmbH, ***** vertreten durch Dr. Christian Kuhn, Dr. Wolfgang Vanis, Rechtsanwälte in Wien, wider die Antragsgegner 1. Dr. Eva R*****, 2. Hedwig G*****, 3. Karin A*****, 4. Mag. Michael Johannes W*****, alle *****, alle vertreten durch Baier, Böhm, Orator & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wegen § 37 Abs 1 Z 8 iVm § 12a Abs 3 MRG, infolge außerordentlichen Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Sachbeschluss des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 20. April 1999, GZ 39 R 67/99p-13, womit infolge Rekurses der Antragstellerin der Zwischensachbeschluss des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 18. November 1998, GZ 46 Msch 40/98w-9, bestätigt wurde, denDer Oberste Gerichtshof hat durch den Senatspräsidenten des Obersten Gerichtshofes Dr. Klinger als Vorsitzenden sowie durch die Hofräte des Obersten Gerichtshofes Dr. Floßmann, Dr. Baumann und Dr. Hradil und die Hofrätin des Obersten Gerichtshofes Dr. Hurch als weitere Richter in der außerstreitigen Mietrechtssache der Antragstellerin B***** GmbH, ***** vertreten durch Dr. Christian Kuhn, Dr. Wolfgang Vanis, Rechtsanwälte in Wien, wider die Antragsgegner 1. Dr. Eva R*****, 2. Hedwig G*****, 3. Karin A*****, 4. Mag. Michael Johannes W*****, alle *****, alle vertreten durch Baier, Böhm, Orator & Partner, Rechtsanwälte in Wien, wegen Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 8, in Verbindung mit Paragraph 12 a, Absatz 3, MRG, infolge außerordentlichen Revisionsrekurses der Antragstellerin gegen den Sachbeschluss des Landesgerichtes für Zivilrechtssachen Wien als Rekursgericht vom 20. April 1999, GZ 39 R 67/99p-13, womit infolge Rekurses der Antragstellerin der Zwischensachbeschluss des Bezirksgerichtes Innere Stadt Wien vom 18. November 1998, GZ 46 Msch 40/98w-9, bestätigt wurde, den
Beschluss
gefasst: