Rechtssatz RS0029758
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0029758
Entscheidungsdatum
22.05.2007
Rechtssatz
Unterhaltsvorschüsse nach § 3 UVG sind einerseits begrenzt durch die Höhe des nach § 140 ABGB bestehenden Unterhaltsanspruches, auch wenn der Unterhaltstitel noch auf einen höheren Betrag lautet, andererseits durch den im § 6 Abs 1 UVG vorgesehenen Höchstbetrag.Unterhaltsvorschüsse nach Paragraph 3, UVG sind einerseits begrenzt durch die Höhe des nach Paragraph 140, ABGB bestehenden Unterhaltsanspruches, auch wenn der Unterhaltstitel noch auf einen höheren Betrag lautet, andererseits durch den im Paragraph 6, Absatz eins, UVG vorgesehenen Höchstbetrag.
Entscheidungstexte
- 5 Ob 510/92
Entscheidungstext OGH 24.03.1992 5 Ob 510/92
- 4 Ob 552/95
Entscheidungstext OGH 10.08.1995 4 Ob 552/95
Vgl; Beisatz: Der auf Grund eines Exekutionstitels gewährte Vorschuß soll der jeweiligen (materiellen) gesetzlichen Unterhaltspflicht entsprechen, wobei die Richtsatzhöhe gemäß § 6 Abs 1 UVG nicht überschritten werden darf. (T1)
- 3 Ob 1/05a
Entscheidungstext OGH 27.07.2005 3 Ob 1/05a
Auch
- 3 Ob 257/05y
Entscheidungstext OGH 24.11.2005 3 Ob 257/05y
Auch; Beis wie T1
- 6 Ob 197/06y
Entscheidungstext OGH 12.10.2006 6 Ob 197/06y
Auch; Beis wie T1 nur: Der auf Grund eines Exekutionstitels gewährte Vorschuß soll der jeweiligen (materiellen) gesetzlichen Unterhaltspflicht entsprechen. (T2)
- 4 Ob 45/07g
Entscheidungstext OGH 22.05.2007 4 Ob 45/07g
Auch; Beis wie T1
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1992:RS0029758
Dokumentnummer
JJR_19920324_OGH0002_0050OB00510_9200000_004