Rechtssatz RS0039883
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0039883
Entscheidungsdatum
29.01.2008
Rechtssatz
Die Verwendung einer Tonbandaufnahme als Beweismittel im Rechtsstreit ist als Augenscheinsbeweis aufzufassen.
Entscheidungstexte
- 4 Ob 514/73
Entscheidungstext OGH 13.03.1973 4 Ob 514/73
Veröff: RZ 1973/146 S 141
- 1 Ob 2031/96z
Entscheidungstext OGH 23.04.1996 1 Ob 2031/96z
- 4 Ob 9/96
Entscheidungstext OGH 12.03.1996 4 Ob 9/96
Beisatz: Gerichtlicher Augenschein ist jede unmittelbare Sinneswahrnehmung der Richter, also auch eine akustische Wahrnehmung. (T1)
- 3 Ob 197/07b
Entscheidungstext OGH 19.12.2007 3 Ob 197/07b
Auch
- 1 Ob 172/07m
Entscheidungstext OGH 29.01.2008 1 Ob 172/07m
Beisatz: Das Transkript der Tonbandaufnahme ist hingegen nach den Regeln des Urkundenbeweises zu behandeln. (T2); Veröff: SZ 2008/15
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0039883
Zuletzt aktualisiert am
10.11.2011
Dokumentnummer
JJR_19730313_OGH0002_0040OB00514_7300000_001