Rechtssatz RS0040738
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0040738
Geschäftszahl
3Ob203/74; 4Ob93/76; 5Ob612/77 (5Ob613/77); 6Ob556/79; 2Ob532/80; 2Ob123/81; 6Ob532/82; 8Ob64/82; 6Ob688/89
Entscheidungsdatum
30.10.1989
Rechtssatz
Die Parteienvernehmung erstreckt sich grundsätzlich auf beide Parteien. Die Vernehmung nur einer Partei ist nur als Säumnisfolge nach § 380 Abs 2 ZPO zulässig.Die Parteienvernehmung erstreckt sich grundsätzlich auf beide Parteien. Die Vernehmung nur einer Partei ist nur als Säumnisfolge nach Paragraph 380, Absatz 2, ZPO zulässig.
Entscheidungstexte
- 3 Ob 203/74
Entscheidungstext OGH 03.12.1974 3 Ob 203/74
Veröff: EvBl 1975/223 S 493
- 4 Ob 93/76
Entscheidungstext OGH 19.10.1976 4 Ob 93/76
nur: Die Parteienvernehmung erstreckt sich grundsätzlich auf beide Parteien. (T1)
- 5 Ob 612/77
Entscheidungstext OGH 05.07.1977 5 Ob 612/77
- 6 Ob 556/79
Entscheidungstext OGH 23.05.1979 6 Ob 556/79
nur T1
- 2 Ob 532/80
Entscheidungstext OGH 10.06.1980 2 Ob 532/80
- 2 Ob 123/81
Entscheidungstext OGH 06.10.1981 2 Ob 123/81
- 6 Ob 532/82
Entscheidungstext OGH 17.02.1982 6 Ob 532/82
Auch; Beisatz: Die Einvernahme einer ordnungsgemäß geladenen, aber nicht erschienenen und nicht ausreichend entschuldigten Partei, ist jedoch im allgemeinen nicht erforderlich, sondern nach § 381 ZPO zu beurteilen. (T2)
- 8 Ob 64/82
Entscheidungstext OGH 13.05.1982 8 Ob 64/82
Beis wie T2
- 6 Ob 688/89
Entscheidungstext OGH 30.10.1989 6 Ob 688/89
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1974:RS0040738
Dokumentnummer
JJR_19741203_OGH0002_0030OB00203_7400000_005