Rechtssatz RS0041270
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0041270
Entscheidungsdatum
13.08.2024
Rechtssatz
Bei der Neufeststellung der Ausgleichszulage nach § 296 Abs 3 ASVG besteht keine Bindung an die Grundlagen früherer Entscheidungen.Bei der Neufeststellung der Ausgleichszulage nach Paragraph 296, Absatz 3, ASVG besteht keine Bindung an die Grundlagen früherer Entscheidungen.
Entscheidungstexte
- 10 ObS 118/88
Entscheidungstext OGH 09.05.1989 10 ObS 118/88
Veröff: SZ 62/85
- 10 ObS 194/89
Entscheidungstext OGH 28.01.1990 10 ObS 194/89
Auch; Veröff: SSV - NF 4/6
- 10 ObS 314/92
Entscheidungstext OGH 18.03.1993 10 ObS 314/92
Auch; Beisatz: Neufeststellung der Ausgleichszulage nach § 153 Abs 3 GSVG. (T1) Veröff: EvBl 1993/181 S 741
- 10 ObS 2213/96f
Entscheidungstext OGH 30.07.1996 10 ObS 2213/96f
Beisatz: Daher ist es ohne Bedeutung, ob der Versicherungsträger bei der erstmaligen Feststellung der Ausgleichszulage unter der Annahme seiner Kenntnis vom Bestehen eines landwirtschaftlichen Betriebes des Pensionsberechtigten ein Nettoeinkommen im Sinne des § 292 Abs 5 ASVG anrechnete oder nicht. Bei der Neufeststellung der Ausgleichszulage ist aber jedenfalls die nachträgliche Veräußerung des Betriebes nach § 292 Abs 8 ASVG zu berücksichtigen. (T2)
- 10 ObS 109/11v
Entscheidungstext OGH 08.11.2011 10 ObS 109/11v
Auch
- 10 ObS 68/24h
Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 13.08.2024 10 ObS 68/24h
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0041270
Zuletzt aktualisiert am
03.12.2024
Dokumentnummer
JJR_19890509_OGH0002_010OBS00118_8800000_001