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Rechtssatz RS0042378×

Rechtssatz RS0042378

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0042378

Geschäftszahl

6Ob114/60; 8Ob260/79; 6Ob117/05g

Entscheidungsdatum

01.12.2005

Rechtssatz

Zur Frage der Aufhebung der Entscheidung und der Rückverweisung der Sache an das Erstgericht zur neuerlichen Entscheidung (nicht auch zur neuerlichen Verhandlung - vergleiche 5 Ob 295/59).

Entscheidungstexte

  • 6 Ob 114/60
    Entscheidungstext OGH 04.05.1960 6 Ob 114/60
    Veröff: EvBl 1960/282 S 466 = JBl 1961,92
  • 8 Ob 260/79
    Entscheidungstext OGH 22.11.1979 8 Ob 260/79
    Ähnlich
  • 6 Ob 117/05g
    Entscheidungstext OGH 01.12.2005 6 Ob 117/05g
    Vgl; Beisatz: Das Erstgericht, an das eine Rechtssache durch Beschluss des Berufungsgerichts verwiesen wurde, hat gemäß §479 ZPO von Amts wegen eine Tagsatzung anzuordnen, falls durch die Zurückverweisung überhaupt eine neue Verhandlung erforderlich ist. (T1); Beisatz: Wenn das Erstgericht schon aufgrund der bisherigen Verfahrensergebnisse ohne Erneuerung der Verhandlung die vom Berufungsgericht für nötig erachteten Feststellungen nachtragen kann, sind Neuerungen (die - hier - in der Berufungsbeantwortung enthalten waren) nicht zu berücksichtigen. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1960:RS0042378

Dokumentnummer

JJR_19600504_OGH0002_0060OB00114_6000000_001