Rechtstracker.at
Rechtssatz RS0043002×

Rechtssatz RS0043002

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0043002

Geschäftszahl

1Ob3/73; 1Ob30/74; 7Ob707/81; 1Ob632/82; 9ObA103/02s

Entscheidungsdatum

22.05.2002

Rechtssatz

Eigene Feststellungen darf das Berufungsgericht in seinem Urteil nur treffen, wenn es selbst Beweise aufgenommen hat (JBl 1968, 368; EvBl 1958/219; SZ 25/46 ua). Noch weniger ist es berechtigt, ein Vorbringen oder gar ein unterlassenes Vorbringen zu werten oder Schlüsse aus einem anderen Verfahren - auch wenn es das Verfahren ist, dessen Wiederaufnahme begehrt wird - zu ziehen.

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 3/73
    Entscheidungstext OGH 17.01.1973 1 Ob 3/73
  • 1 Ob 30/74
    Entscheidungstext OGH 03.04.1974 1 Ob 30/74
    nur: Eigene Feststellungen darf das Berufungsgericht in seinem Urteil nur treffen, wenn es selbst Beweise aufgenommen hat (JBl 1968, 368; EvBl 1958/219; SZ 25/46 ua). (T1)
  • 7 Ob 707/81
    Entscheidungstext OGH 26.11.1981 7 Ob 707/81
    nur T1
  • 1 Ob 632/82
    Entscheidungstext OGH 16.06.1982 1 Ob 632/82
    nur T1
  • 9 ObA 103/02s
    Entscheidungstext OGH 22.05.2002 9 ObA 103/02s
    Auch; nur T1

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0043002

Im RIS seit

17.01.1973

Zuletzt aktualisiert am

25.06.2026

Dokumentnummer

JJR_19730117_OGH0002_0010OB00003_7300000_002