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Rechtssatz RS0045887×

Rechtssatz RS0045887

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0045887

Geschäftszahl

2Ob156/73; 8Ob1502/88; 5Ob94/95; 7Ob38/10d; 5Ob98/24h

Entscheidungsdatum

30.01.2025

Rechtssatz

Lässt sich der Nachweis der Unrichtigkeit im Sinne des Paragraph 136, GBG sonst nicht erweisen, bedarf es zur Antragstellung zusätzlich einer Erklärung derjenigen Person, in deren bücherliche Rechte eingegriffen werden soll, dahin, dass sie in eine Richtigstellung einwilligt. Wird eine solche Erklärung nicht außergerichtlich abgegeben, ist deren Abgabe nur im Rechtswege zu erzwingen.

Entscheidungstexte

  • 2 Ob 156/73
    Entscheidungstext OGH 08.11.1973 2 Ob 156/73
  • 8 Ob 1502/88
    Entscheidungstext OGH 28.01.1988 8 Ob 1502/88
    Auch
  • 5 Ob 94/95
    Entscheidungstext OGH 30.08.1995 5 Ob 94/95
    Vgl auch; Beisatz: Die Zustimmung kann aber auch dadurch geschehen, daß gemäß § 10 EO ein (weiteres) Ergänzungsurteil gegen die Zedentin erwirkt wird. Ein Ergänzungsurteil, das die Legalzession nur im Verhältnis zwischen der Antragsteller und dem Hypothekarschuldner feststellt, vermag die am Verfahren nicht beteiligte Zedentin aber icht zu binden. (T1)
  • 7 Ob 38/10d
    Entscheidungstext OGH 21.04.2010 7 Ob 38/10d
    Auch
  • 5 Ob 98/24h
    Entscheidungstext OGH Ordentliche Erledigung (Sachentscheidung) 30.01.2025 5 Ob 98/24h

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1973:RS0045887

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

26.03.2025

Dokumentnummer

JJR_19731108_OGH0002_0020OB00156_7300000_002