- 3 Nd 2/91
Entscheidungstext OGH 03.06.1991 3 Nd 2/91
- 3 Nc 104/02b
Entscheidungstext OGH 18.12.2002 3 Nc 104/02b
Auch
- 3 Nc 4/04z
Entscheidungstext OGH 25.02.2004 3 Nc 4/04z
- 3 Nc 33/04i
Entscheidungstext OGH 09.11.2004 3 Nc 33/04i
- 3 Nc 50/08w
Entscheidungstext OGH 29.09.2008 3 Nc 50/08w
Auch
- 3 Nc 67/08w
Entscheidungstext OGH 04.11.2008 3 Nc 67/08w
Auch
- 10 Nc 1/09t
Entscheidungstext OGH 16.02.2009 10 Nc 1/09t
Auch; Beisatz: Hier: Verfahren zur Vollstreckbarerklärung eines ausländischen Exekutionstitels. (T1)
- 3 Nc 36/09p
Entscheidungstext OGH 09.09.2009 3 Nc 36/09p
Vgl; Beisatz: Eine Ordination ist auch in Exekutionssachen möglich, wenn bei einer Exekution zwar die inländische Gerichtsbarkeit zu bejahen ist, es aber an einem örtlich zuständigen inländischen Gericht mangelt. (T2)
- 3 Nc 26/12x
Entscheidungstext OGH 21.09.2012 3 Nc 26/12x
Vgl; Beis wie T2
- 3 Nc 6/13g
Entscheidungstext OGH 20.03.2013 3 Nc 6/13g
Auch; Beis wie T2
- 3 Nc 23/14h
Entscheidungstext OGH 21.08.2014 3 Nc 23/14h
Auch; Beis wie T2
- 8 Nc 25/15s
Entscheidungstext OGH 20.05.2015 8 Nc 25/15s
Vgl auch; Beis wie T1
- 3 Nc 16/17h
Entscheidungstext OGH 30.08.2017 3 Nc 16/17h
- 3 Nc 22/17s
Entscheidungstext OGH 13.10.2017 3 Nc 22/17s
Vgl; Beis wie T2; Beisatz: Die in § 28 Abs 1 Z 2 JN genannten Voraussetzungen müssen kumulativ vorliegen. Fehlt nur eine davon, hat eine Ordination nicht zu erfolgen. (T3)
- 3 Nc 3/18y
Entscheidungstext OGH 24.01.2018 3 Nc 3/18y
Auch
- 3 Nc 5/18t
Entscheidungstext OGH 21.02.2018 3 Nc 5/18t
Auch; Beis wie T2; Beisatz: Unmöglichkeit der Exekutionsführung in Luxemburg. (T4)
- 3 Nc 13/18v
Entscheidungstext OGH 27.06.2018 3 Nc 13/18v
Auch; Beis wie T2; Beisatz: Hier: Sitz der Verpflichteten in den Niederlanden. (T5)
- 3 Nc 23/19s
Entscheidungstext OGH 28.08.2019 3 Nc 23/19s
Auch; Beis wie T2; Beis wie T5
- 3 Nc 29/19y
Entscheidungstext OGH 12.11.2019 3 Nc 29/19y
Beis wie T2; Beis wie T3; Beisatz: Hier: Rechteexekution. (T6)
- 3 Nc 72/24d
Entscheidungstext OGH 17.12.2024 3 Nc 72/24d
vgl aber; Beisatz wie T2
Beisatz: Eine Ordination ist (auch) in Exekutionssachen allerdings nicht stets dann ausgeschlossen, wenn die inländische Gerichtsbarkeit (internationale Zuständigkeit) fehlt. Vielmehr setzen nur § 28 Abs 1 Z 1 und 3 JN die internationale Zuständigkeit voraus. Bei Fehlen der internationalen Zuständigkeit kommt hingegen (nur) eine Ordination unter den Voraussetzungen des § 28 Abs 1 Z 2 JN in Betracht. § 28 Abs 1 Z 2 JN erweitert daher die internationale Zuständigkeit Österreichs, indem eine Notkompetenz für den Fall, dass die Rechtsverfolgung im Ausland nicht möglich oder unzumutbar ist, eröffnet wird. (T7)
- 3 Nc 12/25g
Entscheidungstext OGH 12.05.2025 3 Nc 12/25g
vgl; Beisatz wie T2
- 3 Nc 21/25f
Entscheidungstext OGH 16.06.2025 3 Nc 21/25f
Beisatz wie T2
Beisatz: Hier: Ordination in Exekutionsverfahren gegen ausländisches Glückspielunternehmen (T8)
Beisatz: In der Konstellation des § 28 Abs 1 Z 2 JN wird die inländische Gerichtsbarkeit der österreichischen Gerichte aber durch die Ordinationsentscheidung geschaffen, weshalb es keines weiteren Anküpfungspunktes zu Österreich bedarf. Ein "Hineinreichen" der zu pfändenden Forderung ins Inland ist somit nicht erforderlich. (T9)
- 3 Nc 23/25z
Entscheidungstext OGH 16.06.2025 3 Nc 23/25z
Beisatz wie T2; Beisatz wie T8; Beisatz wie T9
- 3 Nc 88/25h
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 88/25h
Beisatz wie T2
- 3 Nc 89/25f
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 89/25f
Beisatz wie T2
- 3 Nc 86/25i
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 86/25i
Beisatz wie T2
- 3 Nc 87/25m
Entscheidungstext OGH 07.07.2025 3 Nc 87/25m
Beisatz wie T2