Rechtssatz RS0053461
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0053461
Entscheidungsdatum
14.02.2012
Rechtssatz
Auch bei der Beurteilung des öffentlichen Interesses kann die Wahrung des Gleichheitsgrundsatzes (vgl etwa VfSlg 11402/1987) dadurch rechtlich bedeutsam sein, dass den einzelnen im Verhältnis zu anderen Berechtigten ein unangemessenes "Sonderopfer" abverlangt wird.Auch bei der Beurteilung des öffentlichen Interesses kann die Wahrung des Gleichheitsgrundsatzes vergleiche etwa VfSlg 11402 aus 1987,) dadurch rechtlich bedeutsam sein, dass den einzelnen im Verhältnis zu anderen Berechtigten ein unangemessenes "Sonderopfer" abverlangt wird.
Entscheidungstexte
- 9 ObA 311/90
Entscheidungstext OGH 16.01.1991 9 ObA 311/90
Veröff: JBl 1991,665 = RdW 1991,210
- 9 ObA 607/90
Entscheidungstext OGH 16.01.1991 9 ObA 607/90
- 7 Ob 303/04s
Entscheidungstext OGH 12.01.2005 7 Ob 303/04s
Auch
- 8 Ob 35/09v
Entscheidungstext OGH 29.09.2009 8 Ob 35/09v
Vgl auch; Beisatz: Hier: Zur Frage der Entschädigungspflicht nach § 25 stmk NaturschutzG. (T1)
- 6 Ob 32/10i
Entscheidungstext OGH 19.03.2010 6 Ob 32/10i
Vgl auch; Beisatz: Das Vorliegen eines von verfassungswegen entschädigungspflichtigen „Sonderopfers“ hängt stets von den konkreten Umständen des Einzelfalls ab. (T2)
- 10 Ob 6/12y
Entscheidungstext OGH 14.02.2012 10 Ob 6/12y
Auch
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1991:RS0053461
Zuletzt aktualisiert am
23.03.2012
Dokumentnummer
JJR_19910116_OGH0002_009OBA00311_9000000_003