Rechtssatz RS0062806
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0062806
Entscheidungsdatum
18.09.2025
Norm
HVG §6 IF
HVG §29 IIg2
MaklerG §7 Abs1
Rechtssatz
Bedarf der vom Makler vermittelte Vertrag zu seiner Wirksamkeit einer behördlichen Genehmigung (zB der Grundverkehrsbehörde), so erwirbt der Makler den Provisionsanspruch erst mit der Erteilung der Genehmigung.
Entscheidungstexte
- 1 Ob 564/85
Entscheidungstext OGH 26.06.1985 1 Ob 564/85
Veröff: SZ 58/111 = EvBl 1986/68 S 242 = MietSlg XXXVII/26
- 6 Ob 594/94
Entscheidungstext OGH 23.06.1994 6 Ob 594/94
Vgl; Veröff: ImmZ 1994,415
- 3 Ob 293/01m
Entscheidungstext OGH 19.09.2002 3 Ob 293/01m
Beisatz: Hier: Pflegschaftsbehördliche Genehmigung. (T1)
- 4 Ob 37/02y
Entscheidungstext OGH 15.10.2002 4 Ob 37/02y
Beisatz: Ist das vermittelte Geschäft aufschiebend bedingt und wird es vor Eintritt der Bedingung einvernehmlich aufgelöst, so steht dem Makler eine Provision nur bei absichtlicher Provisionsverhinderung oder bei Vorliegen einer Vereinbarung nach §15 Abs 1 Z 1 MaklerG zu. Der Nachweis, dass die Bedingung eingetreten wäre, genügt nicht. (T2); Veröff: SZ 2002/133
- 6 Ob 195/13i
Entscheidungstext OGH 28.11.2013 6 Ob 195/13i
- 2 Ob 98/25p
Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 18.09.2025 2 Ob 98/25p
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1985:RS0062806
Zuletzt aktualisiert am
02.12.2025
Dokumentnummer
JJR_19850626_OGH0002_0010OB00564_8500000_002