Rechtssatz RS0062831
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0062831
Geschäftszahl
6Ob174/74; 1Ob208/75; 5Ob553/79; 7Ob599/80; 5Ob609/80; 2Ob630/86; 6Ob209/99z
Entscheidungsdatum
17.05.2000
Norm
HVG §6 IBb
HVG §11
HVG §29 IIg1
Rechtssatz
Besteht keine Vereinbarung über die Höhe der Provision, so gebührt dem Vermittler für seine Tätigkeit gemäß §§ 29, 11 Abs 1 HVG die übliche Provision, die sich nach den am Ort seiner Niederlassung üblichen Sätzen richtet (HS 2382, 4537).Besteht keine Vereinbarung über die Höhe der Provision, so gebührt dem Vermittler für seine Tätigkeit gemäß Paragraphen 29, 11, Absatz eins, HVG die übliche Provision, die sich nach den am Ort seiner Niederlassung üblichen Sätzen richtet (HS 2382, 4537).
Entscheidungstexte
- 6 Ob 174/74
Entscheidungstext OGH 06.02.1975 6 Ob 174/74
Veröff: ImmZ 1976,167 (dort unrichtig 6 Ob 174/75)
- 1 Ob 208/75
Entscheidungstext OGH 19.11.1975 1 Ob 208/75
Veröff: SZ 48/122 = EvBl 1976/143 S 271 = ImmZ 1976,165 = RZ 1976/57 S 98 = MietSlg 27573
- 5 Ob 553/79
Entscheidungstext OGH 22.05.1979 5 Ob 553/79
- 5 Ob 609/80
Entscheidungstext OGH 03.06.1980 5 Ob 609/80
Beisatz; Kein Zuschlag zu den üblichen Sätzen, wenn Leistungen, die üblicherweise mit solchen Vermittlungsgeschäften verbunden sind, nicht wesentlich überschritten werden. (T1)
- 7 Ob 599/80
Entscheidungstext OGH 12.06.1980 7 Ob 599/80
- 2 Ob 630/86
Entscheidungstext OGH 30.09.1986 2 Ob 630/86
Veröff: ImmZ 1988,179
- 6 Ob 209/99z
Entscheidungstext OGH 17.05.2000 6 Ob 209/99z
Beisatz: Die Ermittlung der Provisionshöhe fällt insoweit in den Bereich der Tatsachenfeststellung, als es die üblichen Sätze betrifft. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1975:RS0062831
Dokumentnummer
JJR_19750206_OGH0002_0060OB00174_7400000_001