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Rechtssatz RS0079434×

Rechtssatz RS0079434

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0079434

Entscheidungsdatum

20.12.2011

Rechtssatz

Antrag an den VfGH auf Aufhebung dieser Bestimmung wegen Verfassungswidrigkeit in Bezug auf die Ungleichbehandlung von Verbrauchern und Unternehmern.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 81/94
    Entscheidungstext OGH 12.07.1994 4 Ob 81/94
    GlRS VfGH vom 28.8.1995, G 208/94-10, 14/95-9 in 4 Ob 85/95 Beisatz: § 9a Abs 1 Z 2 UWG ist nicht verfassungswidrig; § 9a Abs 1 Z 2 UWG verstößt weder gegen die verfassungsgesetzlich gewährleistete Erwerbsausübungsfreiheit noch gegen den Gleichheitsgrundsatz. (T1)
  • 4 Ob 85/95
    Entscheidungstext OGH 05.12.1995 4 Ob 85/95
    Vgl; Beisatz: Die Bedenken des erkennenden Senates gegen die Verfassungsmäßigkeit des § 9a Abs 1 Z 2 UWG sind durch das Erkenntnis des Verfassungsgerichtshofes gegenstandslos geworden (Entscheidung im fortgeführten Verfahren). (T2)
  • 4 Ob 162/11v
    Entscheidungstext OGH 22.11.2011 4 Ob 162/11v
    Vgl; Beisatz: Dass das Zugabenverbot des § 9a idF UWG‑Novelle 2007 nur gegenüber Verbrauchern (Abs 1 Z 1), nicht aber gegenüber Unternehmern (Abs 1 Z 2) bei richtlinienkonformer Auslegung einzuschränken ist, begründet keine Bedenken gegenüber die Verfassungsmäßigkeit dieser Bestimmung. (T3)
  • 4 Ob 121/11i
    Entscheidungstext OGH 20.12.2011 4 Ob 121/11i
    Vgl; Beis wie T3

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1994:RS0079434

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

06.02.2012

Dokumentnummer

JJR_19940712_OGH0002_0040OB00081_9400000_001