Rechtssatz RS0101956
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0101956
Entscheidungsdatum
17.12.2009
Rechtssatz
Die Bestimmung des letzten Satzes des § 494a Abs 2 StPO, wonach die Entscheidung über den Widerruf im Falle sachlicher Unzuständigkeit dem Gericht vorzubehalten ist, dem diese Entscheidung sonst zukäme, ist als Verweisung auf die Zuständigkeitsvorschriften der §§ 495 Abs 1 und 2 StPO, 16 Abs 1, Abs 2 Z 12 und 179 Abs 1 StVG (idF StRÄG 1987) aufzufassen.Die Bestimmung des letzten Satzes des Paragraph 494 a, Absatz 2, StPO, wonach die Entscheidung über den Widerruf im Falle sachlicher Unzuständigkeit dem Gericht vorzubehalten ist, dem diese Entscheidung sonst zukäme, ist als Verweisung auf die Zuständigkeitsvorschriften der Paragraphen 495, Absatz eins und 2 StPO, 16 Absatz eins,, Absatz 2, Ziffer 12 und 179 Absatz eins, StVG in der Fassung StRÄG 1987) aufzufassen.
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:1989:RS0101956
Zuletzt aktualisiert am
09.02.2010
Dokumentnummer
JJR_19890412_OGH0002_0140OS00029_8900000_005