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Rechtssatz RS0102225

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0102225

Geschäftszahl

1Ob631/95; 2Ob226/11s

Entscheidungsdatum

08.03.2012

Norm

Sbg ROG 1977 §20 Abs1
Stmk ROG §34 Abs1

Rechtssatz

Die Verbauung eines Grundstücks gilt nur dann als verhindert, wenn nach den Wirkungen des Flächenwidmungsplans ein Grundstück gänzlich von der Verbauung freigehalten werden muss. Wird dagegen ein Teil eines Grundstücks als Bauland (erweitertes Wohngebiet) und der verbleibende (kleinere) Grundstücksteil als Grünland ausgewiesen, so ist der Antrag auf Entschädigung abzuweisen. vergleiche VwGH vom 27.4. 1976, Zl 889/74).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 631/95
    Entscheidungstext OGH 30.01.1996 1 Ob 631/95
  • 2 Ob 226/11s
    Entscheidungstext OGH 08.03.2012 2 Ob 226/11s
    Vgl; nur: Die Verbauung eines Grundstücks gilt nur dann als verhindert, wenn nach den Wirkungen des Flächenwidmungsplans ein Grundstück gänzlich von der Verbauung freigehalten werden muss. (T1); Beisatz: Hier: § 34 Abs 1 Stmk ROG. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0102225

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

06.04.2012

Dokumentnummer

JJR_19960130_OGH0002_0010OB00631_9500000_001