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Rechtssatz RS0106122

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0106122

Entscheidungsdatum

19.03.2013

Rechtssatz

Gemäß Paragraph 527, Absatz 2, ZPO (hier in Verbindung mit Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 16, MRG) ist der Rekurs gegen einem Beschluss der zweiten Instanz, mit dem die Entscheidung des Erstgerichtes aufgehoben und diesem eine neuerliche, nach Ergänzung des Verfahrens zu fällende Entscheidung aufgetragen wurde, nur zulässig, wenn das Rekursgericht dies ausgesprochen hat. Im Verfahren nach Paragraph 37, MRG besteht insoweit keine Ausnahme. Ob dabei vom Aufhebungsbeschluss erhebliche Rechtsfragen im Sinne des Paragraph 528, Absatz eins, ZPO berührt werden, ist belanglos.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 2404/96g
    Entscheidungstext OGH 17.12.1996 5 Ob 2404/96g
  • 5 Ob 136/03s
    Entscheidungstext OGH 08.07.2003 5 Ob 136/03s
    Vgl auch; Beisatz: Hier: Verfahren nach § 52 Abs 2 WEG 2002. (T1)
  • 4 Ob 17/13y
    Entscheidungstext OGH 19.03.2013 4 Ob 17/13y
    Vgl auch

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1996:RS0106122

Im RIS seit

15.06.1997

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2013

Dokumentnummer

JJR_19961217_OGH0002_0050OB02404_96G0000_001