- 10 Nd 502/96
Entscheidungstext OGH 09.09.1996 10 Nd 502/96
- 6 Nd 502/97
Entscheidungstext OGH 22.05.1997 6 Nd 502/97
- 1 Nd 40/00
Entscheidungstext OGH 08.01.2001 1 Nd 40/00
- 8 Nd 3/00
Entscheidungstext OGH 08.01.2001 8 Nd 3/00
- 6 Nd 510/02
Entscheidungstext OGH 19.08.2002 6 Nd 510/02
nur: Gemäß § 31a Abs 1 JN muss das Gericht erster Instanz die Sache an ein anderes Gericht gleicher Art übertragen, wenn beide Parteien dies spätestens zu Beginn der mündlichen Streitverhandlung beantragen. Im Falle eines solchen gemeinsamen Parteienantrags lässt § 31a Abs 1 JN daher unabhängig von der Begründung dieses Antrages keinen Raum für Zweckmäßigkeitsprüfungen. Das Gericht erster Instanz hat bei Vorliegen der Voraussetzungen des § 31a Abs 1 JN im Sinne des Parteienantrags zu entscheiden. (T1)
- 1 Nc 115/02f
Entscheidungstext OGH 06.12.2002 1 Nc 115/02f
nur T1; Beisatz: Einer Übertragung gemäß § 31a Abs 1 JN können nur die durch die sachliche Eigenzuständigkeit bedingten Prorogationsgrenzen, aber nicht örtliche Zuständigkeitsgrenzen entgegenstehen. (T2)
- 4 Nc 18/03i
Entscheidungstext OGH 30.06.2003 4 Nc 18/03i
nur: Gemäß § 31a Abs 1 JN muss das Gericht erster Instanz die Sache an ein anderes Gericht gleicher Art übertragen, wenn beide Parteien dies spätestens zu Beginn der mündlichen Streitverhandlung beantragen. (T3); Beisatz: Ein verspätet gestellter Übertragungsantrag nach § 31a JN ist jedoch wie ein Antrag nach § 31 JN zu behandeln. (T4)
- 4 Nc 22/03b
Entscheidungstext OGH 20.08.2003 4 Nc 22/03b
Auch; nur T3; Beis wie T4
- 7 Nc 18/04p
Entscheidungstext OGH 03.05.2004 7 Nc 18/04p
nur T1
- 2 Nc 6/06i
Entscheidungstext OGH 14.03.2006 2 Nc 6/06i
Auch
- 9 Nc 4/07y
Entscheidungstext OGH 05.03.2007 9 Nc 4/07y
nur T1
- 7 Nc 21/07h
Entscheidungstext OGH 05.11.2007 7 Nc 21/07h
Auch; Beisatz: Hier: Die bloß fernmündliche Äußerung gegenüber dem Erstrichter, lieber in Feldkirch verhandeln zu wollen, kann allerdings nicht als Delegierungsantrag im Sinn des § 31a Abs 1 JN angesehen werden, zumal noch ein schriftlicher Antrag in Aussicht gestellt wurde. (T5)
- 5 Nc 19/08a
Entscheidungstext OGH 03.10.2008 5 Nc 19/08a
nur T1
- 6 Nc 14/08y
Entscheidungstext OGH 22.09.2008 6 Nc 14/08y
Beisatz: Hier: Der Beklagtenvertreter hat den Antrag im Namen beider Parteien gestellt und formuliert. Da allerdings der Beklagtenvertreter weder die Klägerin noch deren Rechtsfreundin vertritt, liegt kein formeller Antrag (auch) der Klägerin auf Delegierung nach § 31a Abs 1 JN vor, weshalb das Erstgericht letztlich zu Recht den Akt dem Obersten Gerichtshof zur Entscheidung gemäß § 31 Abs 1 und 2 JN vorgelegt hat. (T6)
- 7 Nc 6/09f
Entscheidungstext OGH 14.05.2009 7 Nc 6/09f
Auch; Beis ähnlich wie T4
- 10 Nc 24/09z
Entscheidungstext OGH 16.12.2009 10 Nc 24/09z
- 3 Nc 2/11s
Entscheidungstext OGH 31.01.2011 3 Nc 2/11s
Auch
- 9 Nc 11/11h
Entscheidungstext OGH 22.06.2011 9 Nc 11/11h
Vgl
- 9 Nc 16/11v
Entscheidungstext OGH 12.08.2011 9 Nc 16/11v
nur T1
- 5 Nc 17/11m
Entscheidungstext OGH 07.09.2011 5 Nc 17/11m
Auch; nur: Im Falle eines noch vor Beginn der mündlichen Streitverhandlung gestellten gemeinsamen Delegierungsantrags hat daher das Gericht erster Instanz bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen im Sinne des Parteienantrags zu entscheiden. (T7)
- 9 Nc 4/13g
Entscheidungstext OGH 07.03.2013 9 Nc 4/13g
Auch
- 7 Nc 3/14x
Entscheidungstext OGH 18.02.2014 7 Nc 3/14x
Auch
- 9 Nc 21/18i
Entscheidungstext OGH 02.11.2018 9 Nc 21/18i
nur: Der Oberste Gerichtshof ist für die Erledigung eines solchen auf die direkte Übertragung der Zuständigkeit vom zuständigen Gericht an das andere Gericht gerichteten Antrages unzuständig. (T8)
- 8 Nc 31/19d
Entscheidungstext OGH 01.10.2019 8 Nc 31/19d
- 9 Nc 3/23z
Entscheidungstext OGH 25.01.2023 9 Nc 3/23z
- 3 Nc 16/23t
Entscheidungstext OGH 12.09.2023 3 Nc 16/23t
nur T8