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Rechtssatz RS0111825

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0111825

Entscheidungsdatum

27.05.2024

Norm

oö ROG 1994 §38 Abs2

Rechtssatz

Der Oberste Gerichtshof hat keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen Paragraph 38, Absatz 2, oö ROG.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 89/99p
    Entscheidungstext OGH 13.04.1999 4 Ob 89/99p
  • 6 Ob 144/16v
    Entscheidungstext OGH 29.11.2016 6 Ob 144/16v
  • 8 Ob 85/20p
    Entscheidungstext OGH 23.11.2020 8 Ob 85/20p
    Vgl; Beisatz: Es ist jedem Bebauungsplan immanent, gewisse Beschränkungen der Bebaubarkeit mit sich zu bringen. (T1)
    Beisatz: Hier: Verminderung der Bebauungsdichte von 45 % auf 40 %; keine Entschädigung nach § 36 Abs 1 NÖ ROG 2014. (T2)
    Beisatz: So bereits 4 Ob 89/99p. (T3)
  • 1 Ob 28/24k
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 27.05.2024 1 Ob 28/24k
    vgl; Beisatz: Hier: Zu § 36 Abs 1 NÖ ROG 2014 unter Verweis auf 8 Ob 85/20p. (T4)
    Beisatz: Die Beurteilung des Rekursgerichts, dass mit den vorgenommenen Änderungen des Bebauungsplans keine „Vereitelung“ der im Flächenwidmungsplan festgelegten Nutzung im Sinn des § 36 Abs 1 NÖ ROG 2014 vorgenommen wurde, weil die auf der Liegenschaft entsprechend der Flächenwidmung „Bauland-Kerngebiet“ bereits gebaute Villa mit vier Wohneinheiten und vier Pkw-Stellplätzen wie bisher genutzt (bewohnt) werden kann, ist nicht zu beanstanden. (T5)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:1999:RS0111825

Im RIS seit

13.05.1999

Zuletzt aktualisiert am

03.07.2024

Dokumentnummer

JJR_19990413_OGH0002_0040OB00089_99P0000_001