Rechtssatz RS0115979
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0115979
Entscheidungsdatum
22.10.2001
Norm
SchG Art3
SchG Art4
SchG Art28
SchG Art29
Rechtssatz
Die Zahlungsfunktion des Schecks kommt im Besonderen durch das Akzeptverbot (Art 4 SchG), die Zahlbarkeit bei Sicht (Art 28 Abs 1 SchG), die kurze Vorlegungsfrist von nur acht Tagen beim Inlandsscheck (Art 29 Abs 1 SchG) und die Tatsache zum Ausdruck, dass der Scheck nur auf einen Bankier gezogen werden darf, bei dem der Aussteller ein Guthaben hat (Art 3 SchG).Die Zahlungsfunktion des Schecks kommt im Besonderen durch das Akzeptverbot (Artikel 4, SchG), die Zahlbarkeit bei Sicht (Artikel 28, Absatz eins, SchG), die kurze Vorlegungsfrist von nur acht Tagen beim Inlandsscheck (Artikel 29, Absatz eins, SchG) und die Tatsache zum Ausdruck, dass der Scheck nur auf einen Bankier gezogen werden darf, bei dem der Aussteller ein Guthaben hat (Artikel 3, SchG).
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2001:RS0115979
Dokumentnummer
JJR_20011022_OGH0002_0010OB00112_01D0000_002