Rechtssatz RS0116029
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0116029
Entscheidungsdatum
06.11.2018
Rechtssatz
Wegen der Vergleichbarkeit von Anträgen nach § 22 Abs 1 Z 6 WGG mit Anträgen nach § 37 Abs 1 Z 8 MRG kann auf die Judikatur zur letztgenannten Gesetzesbestimmung zurückgegriffen werden. Demnach kommt die Antragslegitimation (und damit die Parteistellung) demjenigen zu, der im Überprüfungszeitraum Mieter beziehungsweise Nutzer (im konkreten Fall: Wohnungseigentümer beziehungsweise Wohnungseigentumsbewerber) war.Wegen der Vergleichbarkeit von Anträgen nach Paragraph 22, Absatz eins, Ziffer 6, WGG mit Anträgen nach Paragraph 37, Absatz eins, Ziffer 8, MRG kann auf die Judikatur zur letztgenannten Gesetzesbestimmung zurückgegriffen werden. Demnach kommt die Antragslegitimation (und damit die Parteistellung) demjenigen zu, der im Überprüfungszeitraum Mieter beziehungsweise Nutzer (im konkreten Fall: Wohnungseigentümer beziehungsweise Wohnungseigentumsbewerber) war.
Entscheidungstexte
- 5 Ob 198/01f
Entscheidungstext OGH 27.11.2001 5 Ob 198/01f
- 5 Ob 192/04b
Entscheidungstext OGH 28.09.2004 5 Ob 192/04b
Vgl auch; Beisatz: Dem Bürgen (Solidarbürgen) des Mieters kommt kein Antragsrecht nach § 37 Abs 1 Z 8 MRG zu. (T1); Veröff: SZ 2004/142
- 5 Ob 148/18b
Entscheidungstext OGH 06.11.2018 5 Ob 148/18b
Auch; nur: Wegen der Vergleichbarkeit von Anträgen nach § 22 Abs 1 Z 6 WGG mit Anträgen nach § 37 Abs 1 Z 8 MRG kann auf die Judikatur zur letztgenannten Gesetzesbestimmung zurückgegriffen werden. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2001:RS0116029
Zuletzt aktualisiert am
09.01.2019
Dokumentnummer
JJR_20011127_OGH0002_0050OB00198_01F0000_001