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Rechtssatz RS0116817×

Rechtssatz RS0116817

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0116817

Entscheidungsdatum

30.11.2020

Rechtssatz

Paragraph 14, Absatz eins, zweiter Satz WGG hat keineswegs eine Heilung überhöhter, teilnichtiger Vereinbarungen im Auge, sondern gestattet eine Neufestsetzung des Entgelts, die sich aus einer Änderung der Berechnungsgrundlagen (Zinssatzänderungen, Tilgung von Finanzierungsmitteln, Wegfall von Zuschüssen etc) ergibt. Davon sind nur Änderungen der Entgeltskomponenten des Paragraph 14, Absatz eins, Ziffer eins bis 9 WGG umfasst.

Entscheidungstexte

  • 5 Ob 111/02p
    Entscheidungstext OGH 14.05.2002 5 Ob 111/02p
  • 5 Ob 64/14v
    Entscheidungstext OGH 16.12.2014 5 Ob 64/14v
    Auch; Veröff: SZ 2014/129
  • 5 Ob 92/20w
    Entscheidungstext OGH 30.11.2020 5 Ob 92/20w
    nur: § 14 Abs 1 zweiter Satz WGG normiert eine Neufestsetzung des Entgelts, die sich aus einer Änderung der Berechnungsgrundlagen für die einzelnen Entgeltkomponenten des § 14 Abs 1 WGG (Zinssatzänderungen, Tilgung von Finanzierungsmitteln, Wegfall von Zuschüssen etc) ergibt. (T1)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116817

Im RIS seit

13.06.2002

Zuletzt aktualisiert am

11.02.2021

Dokumentnummer

JJR_20020514_OGH0002_0050OB00111_02P0000_002