Rechtssatz RS0116977
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0116977
Entscheidungsdatum
20.06.2006
Rechtssatz
Der Oberste Gerichtshof hat eine Subsumtionsrüge ohne inhaltliche Prüfung mit der Begründung verworfen, dass angesichts der nach Urteilsfällung erster Instanz geänderten Rechtslage mit Blick auf § 4 Abs 2 FinStrG die vom Beschwerdeführer angestrebte rechtliche Unterstellung bei der Entscheidung in der Sache selbst nach § 288 Abs 2 Z 3 erster Satz StPO ohnehin nicht in Frage käme.Der Oberste Gerichtshof hat eine Subsumtionsrüge ohne inhaltliche Prüfung mit der Begründung verworfen, dass angesichts der nach Urteilsfällung erster Instanz geänderten Rechtslage mit Blick auf Paragraph 4, Absatz 2, FinStrG die vom Beschwerdeführer angestrebte rechtliche Unterstellung bei der Entscheidung in der Sache selbst nach Paragraph 288, Absatz 2, Ziffer 3, erster Satz StPO ohnehin nicht in Frage käme.
Entscheidungstexte
- 14 Os 23/02
Entscheidungstext OGH 10.09.2002 14 Os 23/02
- 14 Os 43/04
Entscheidungstext OGH 10.08.2004 14 Os 43/04
Vgl
- 15 Os 95/05t
Entscheidungstext OGH 16.03.2006 15 Os 95/05t
Vgl aber; Beisatz: Unbeachtlich bleibt nach § 4 Abs 2 FinStrG eine Änderung außerstrafrechtlicher Gesetze ohne Änderung der strafrechtlichen Bewertung menschlichen Verhaltens. (T1)
- 11 Os 33/06x
Entscheidungstext OGH 20.06.2006 11 Os 33/06x
Vgl; Beis wie T1 nur: Unbeachtlich bleibt eine Änderung außerstrafrechtlicher Gesetze ohne Änderung der strafrechtlichen Bewertung menschlichen Verhaltens. (T2)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0116977
Dokumentnummer
JJR_20020910_OGH0002_0140OS00023_0200000_001