Rechtssatz RS0117325
Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)
Rechtssatznummer
RS0117325
Entscheidungsdatum
29.04.2020
Rechtssatz
§ 7 Abs 1 Z 1 UVG ist im Verfahren nach § 19 Abs 2 UVG entsprechend anzuwenden. Nimmt ein Unterhalts(erhöhungs)beschluss zu Unrecht nicht auf einen rechtskräftig bestätigten Ausgleich (oder Zahlungsplan) Bedacht, ist dies bei der Entscheidung über den Unterhaltsvorschuss zu berücksichtigen.Paragraph 7, Absatz eins, Ziffer eins, UVG ist im Verfahren nach Paragraph 19, Absatz 2, UVG entsprechend anzuwenden. Nimmt ein Unterhalts(erhöhungs)beschluss zu Unrecht nicht auf einen rechtskräftig bestätigten Ausgleich (oder Zahlungsplan) Bedacht, ist dies bei der Entscheidung über den Unterhaltsvorschuss zu berücksichtigen.
Entscheidungstexte
- 4 Ob 277/02t
Entscheidungstext OGH 17.12.2002 4 Ob 277/02t
- 10 Ob 60/09k
Entscheidungstext OGH 29.09.2009 10 Ob 60/09k
Auch
- 10 Ob 13/12b
Entscheidungstext OGH 12.04.2012 10 Ob 13/12b
Auch
- 10 Ob 47/15g
Entscheidungstext OGH 30.07.2015 10 Ob 47/15g
Auch
- 10 Ob 70/18v
Entscheidungstext OGH 19.12.2018 10 Ob 70/18v
Beisatz: Zur Einleitung eines Abschöpfungsverfahrens nach dem IRÄG 2017. (T1)
Beisatz: Siehe bereits 10 Ob 13/12b zur Einleitung eines Abschöpfungsverfahrens vor dem IRÄG 2017. (T2)
- 10 Ob 109/18d
Entscheidungstext OGH 22.01.2019 10 Ob 109/18d
Beis wie T1
- 10 Ob 16/20f
Entscheidungstext OGH 29.04.2020 10 Ob 16/20f
Vgl; Beisatz: Da für § 7 Abs 1 Z 1 UVG allein die materielle Unterhaltspflicht maßgeblich ist, kommt es nicht auf die Frage des formellen Fortbestehens einer Verbindlichkeit nach § 215 Z 1 IO an. (T3)
European Case Law Identifier (ECLI)
ECLI:AT:OGH0002:2002:RS0117325
Zuletzt aktualisiert am
14.07.2020
Dokumentnummer
JJR_20021217_OGH0002_0040OB00277_02T0000_001