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Rechtssatz RS0120490

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0120490

Geschäftszahl

9ObA88/05i; 9ObA42/10g

Entscheidungsdatum

22.12.2010

Norm

BEinstrG §8 Abs2
VerfGG §85 Abs3

Rechtssatz

Erhebt der Behinderte, nachdem er mit Zustimmung des Behindertenausschusses gekündigt wurde, gegen den Bescheid Verfassungsgerichtshofbeschwerde und wird diesem aufschiebende Wirkung zuerkannt, werden die Rechtswirkungen des Ausspruchs der Kündigung - lehnt der Verfassungsgerichtshof die Behandlung der Beschwerde ab - auch für die Zeit bis zur (negativen) Entscheidung nicht mehr rückgängig gemacht.

Entscheidungstexte

  • 9 ObA 88/05i
    Entscheidungstext OGH 25.01.2006 9 ObA 88/05i
  • 9 ObA 42/10g
    Entscheidungstext OGH 22.12.2010 9 ObA 42/10g
    Auch; Veröff: SZ 2010/166

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2006:RS0120490

Im RIS seit

24.02.2006

Zuletzt aktualisiert am

01.03.2013

Dokumentnummer

JJR_20060125_OGH0002_009OBA00088_05I0000_001