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Rechtssatz RS0128864

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0128864

Entscheidungsdatum

20.12.2022

Rechtssatz

Fehlt im Antrag eine Beschränkung, wird die Aufteilung des gesamten ehelichen Gebrauchsvermögens und der gesamten ehelichen Ersparnisse beantragt (so schon 2 Ob 636/86 und 2 Ob 285/97v).

Entscheidungstexte

  • 1 Ob 60/13z
    Entscheidungstext OGH 21.05.2013 1 Ob 60/13z
  • 1 Ob 5/16s
    Entscheidungstext OGH 28.01.2016 1 Ob 5/16s
    Auch
  • 1 Ob 262/15h
    Entscheidungstext OGH 31.03.2016 1 Ob 262/15h
    Veröff: SZ 2016/43
  • 1 Ob 133/17s
    Entscheidungstext OGH 12.07.2017 1 Ob 133/17s
    Auch; Beisatz: Es genügt vorerst, die Zuweisung bestimmter Vermögensgegenstände und eine angemessene Ausgleichszahlung zu fordern oder im verfahrenseinleitenden Schriftsatz überhaupt nur die Aufteilung der ehelichen Ersparnisse und des ehelichen Gebrauchsvermögens zu begehren. (T1)
  • 1 Ob 114/20a
    Entscheidungstext OGH 20.10.2020 1 Ob 114/20a
    Vgl; Beis wie T1
  • 1 Ob 215/22g
    Entscheidungstext OGH 20.12.2022 1 Ob 215/22g
    Vgl; Beisatz: Ein Antrag auf Verfahrenshilfe ohne weitere Detaillierung „in der Rechtssache wegen Aufteilung nach den §§ 81 ff EheG“ lässt im Sinn des § 9 Abs 1 AußStrG hinreichend erkennen, dass der Antragsteller die Aufteilung des gesamten ehelichen Vermögens begehrt. (T2)

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2013:RS0128864

Im RIS seit

31.07.2013

Zuletzt aktualisiert am

15.03.2023

Dokumentnummer

JJR_20130521_OGH0002_0010OB00060_13Z0000_002