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Rechtssatz RS0133667×

Rechtssatz RS0133667

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Gericht

OGH

Dokumenttyp

Rechtssatz

Rechtsgebiet

Zivilrecht

Rechtssatznummer

RS0133667

Entscheidungsdatum

28.01.2026

Rechtssatz

Die Bestimmung des Paragraph 127, Absatz 3, AußStrG, wonach den in Absatz eins, genannten Angehörigen gegen den  Beschluss über die Bestellung eines gerichtlichen Erwachsenenvertreters ein eingeschränktes Rekursrecht nur im Hinblick auf die Person des gerichtlichen Erwachsenenvertreters zukommt, bezieht sich nach ihrem klaren Wortlaut nur auf die Bestellung des endgültigen (gerichtlichen) Erwachsenenvertreters und ist bei der Bestellung eines Rechtsbeistands nach Paragraph 119, AußStrG oder eines einstweiligen Erwachsenenvertreters nach Paragraph 120, AußStrG nicht anzuwenden, zumal Paragraph 120, Absatz 3, AußStrG nur die sinngemäße Anordnung der verfahrensrechtlichen Regeln der Paragraph 123 und Paragraph 126, AußStrG, nicht aber des Paragraph 127, AußStrG anordnet.

Entscheidungstexte

  • 4 Ob 78/21f
    Entscheidungstext OGH 27.05.2021 4 Ob 78/21f
  • 7 Ob 79/24d
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.10.2024 7 Ob 79/24d
  • 2 Ob 172/25w
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 23.10.2025 2 Ob 172/25w
  • 4 Ob 186/25v
    Entscheidungstext OGH Zurückweisung mangels erheblicher Rechtsfrage 28.01.2026 4 Ob 186/25v
    vgl

European Case Law Identifier (ECLI)

ECLI:AT:OGH0002:2021:RS0133667

Im RIS seit

13.08.2021

Zuletzt aktualisiert am

16.03.2026

Dokumentnummer

JJR_20210527_OGH0002_0040OB00078_21F0000_001