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Art. 2 § 2a PartG

16 Rechtssätze zu PartG
Fassungen
15.03.1996 bis 17.04.1997 — BGBl. Nr. 117/1996
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
Art. 2 § 2a01.01.201130.06.2012 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 56/2012
Art. 2 § 2a01.01.200331.12.2010 § → § BGBl. I Nr. 71/2003
Art. 2 § 2a01.01.200231.12.2002 § → § BGBl. I Nr. 136/2001
Art. 2 § 2a01.01.200031.12.2001 § → § BGBl. I Nr. 26/2000
Art. 2 § 2a01.01.199831.12.1999 § → § BGBl. I Nr. 130/1997
Art. 2 § 2a18.04.199731.12.1997 § → § BGBl. I Nr. 37/1997
Art. 2 § 2a15.03.199617.04.1997 § → § BGBl. Nr. 117/1996
Art. 2 § 2a01.01.199014.03.1996 BGBl. Nr. 666/1989

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Parteiengesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 404 aus 1975, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 117 aus 1996,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Artikel 2, Paragraph 2 a

Inkrafttretensdatum

15.03.1996BGBl. Nr. 117/1996

Außerkrafttretensdatum

17.04.1997danach: BGBl. I Nr. 37/1997

Abkürzung

PartG

Index

10/12 Politische Parteien, Interessenvertretung

Text

Paragraph 2 a,

  1. Absatz eins,Jede politische Partei, die nach der Nationalratswahl im Nationalrat vertreten ist und spätestens acht Wochen vor dem Wahltag einen diesbezüglichen Antrag stellt, hat nach jeder Nationalratswahl als Beitrag zu den Kosten der Wahlwerbung Anspruch auf Förderungsmittel des Bundes (Wahlwerbungskosten-Beitrag) nach Maßgabe der nachfolgenden Bestimmungen.
  2. Absatz 2,Die Summe der gemäß Absatz eins, gebührenden Förderungsmittel wird berechnet, indem die Zahl der bei der jeweiligen Nationalratswahl Wahlberechtigten mit einem Betrag von 20 S multipliziert wird. Paragraph 2, Absatz 3, ist sinngemäß anzuwenden; der Berechnung ist das Jahr 1990 zugrunde zu legen.
  3. Absatz 3,Der sich gemäß Absatz 2, ergebende Betrag wird auf die nach der Nationalratswahl im Nationalrat vertretenen politischen Parteien im Verhältnis der bei der Nationalratswahl für sie abgegebenen Stimmen verteilt. Der auf Parteien, die keinen Antrag auf Zuerkennung von Wahlwerbungskosten-Beiträgen gestellt haben, entfallende Betrag ist bei der Berechnung zu berücksichtigen, wird aber nicht ausgezahlt.
  4. Absatz 4,Anträge auf Zuerkennung von Wahlwerbungskosten-Beiträgen sind an das Bundeskanzleramt zu stellen. Paragraph 4, ist sinngemäß anzuwenden.
  5. Absatz 5,Absatz 3, in der Fassung des Bundesgesetzes Bundesgesetzblatt Nr. 117 aus 1996, ist erstmals bei der Verteilung der Wahlwerbungskosten-Beiträge anzuwenden, die den anspruchsberechtigten politischen Parteien für die Nationalratswahl 1995 zustehen.

Zuletzt aktualisiert am

09.08.2012

Gesetzesnummer

10000562

Dokumentnummer

NOR12015756

Alte Dokumentnummer

N1199653954J