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§ 14a GEG

Fassungen
01.01.1985 bis 31.12.2001 — BGBl. Nr. 501/1984
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 14a01.07.201030.06.2015 § → § aufgehoben durch BGBl. I Nr. 19/2015
§ 14a01.03.200630.06.2010 § → § BGBl. I Nr. 8/2006
§ 14a01.01.200228.02.2006 § → § BGBl. I Nr. 131/2001
§ 14a01.01.198531.12.2001 BGBl. Nr. 501/1984

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Gerichtliches Einbringungsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 288 aus 1962, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 501 aus 1984,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 14 a

Inkrafttretensdatum

01.01.1985BGBl. Nr. 501/1984

Außerkrafttretensdatum

31.12.2001danach: BGBl. I Nr. 131/2001

Abkürzung

GEG

Index

27/04 Sonstiges Rechtspflege

Text

Paragraph 14 a, (1) Wenn alle sonstigen Voraussetzungen für die Aufhebung des Konkurses oder die gerichtliche Bestätigung des Ausgleiches erfüllt sind, hat das Konkursgericht (das Ausgleichsgericht) den Masseverwalter (Ausgleichsschuldner) aufzufordern, die Pauschalgebühr nach Tarifpost 6 GGG zu entrichten. Ein Hinweis auf die Rechtsfolgen, die bei Nichtzahlung der Pauschalgebühr eintreten, ist in den Beschluß aufzunehmen. Im Falle eines Ausgleichsverfahrens hat eine Ausfertigung des Beschlusses auch an den Ausgleichsverwalter zu ergehen.

  1. Absatz 2,Beschlüsse des Gerichtes nach Absatz eins, können vom Masseverwalter, vom Ausgleichsschuldner oder vom Ausgleichsverwalter mit Rekurs angefochten werden. Die Rekursfrist beträgt vierzehn Tage. Das Gericht kann dem Rekursbegehren selbst stattgeben. Im übrigen können fehlerhafte Beschlüsse nach Absatz eins, in sinngemäßer Anwendung des Paragraph 419, ZPO berichtigt werden.

Zuletzt aktualisiert am

24.06.2009

Gesetzesnummer

10002031

Dokumentnummer

NOR12026995

alte Dokumentnummer

N2196223072S