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§ 6 ErwSchVG

Fassungen
01.01.1991 bis 30.06.2007 — BGBl. Nr. 156/1990 (Stammfassung)
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 6 heute01.07.2018 § → § BGBl. I Nr. 59/2017
§ 601.07.200730.06.2018 § → § BGBl. I Nr. 92/2006
§ 601.01.199130.06.2007 BGBl. Nr. 156/1990 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Erwachsenenschutzvereinsgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 156 aus 1990,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 6

Inkrafttretensdatum

01.01.1991BGBl. Nr. 156/1990

Außerkrafttretensdatum

30.06.2007danach: BGBl. I Nr. 92/2006

Abkürzung

ErwSchVG

Index

20/03 Erwachsenenschutz

Text

Paragraph 6,

Die im Rahmen der Vereine tätigen Sachwalter, Patientenanwälte und sonstigen Personen sind, außer dem Pflegschafts- oder Unterbringungsgericht, jedermann gegenüber zur Verschwiegenheit über die in Ausübung ihrer Tätigkeit gemachten Wahrnehmungen verpflichtet, soweit die Geheimhaltung im Interesse der Betroffenen erforderlich ist und nicht diese selbst eine Auskunftspflicht trifft. Die Verletzung der Verschwiegenheitspflicht ist ebenso zu bestrafen wie eine verbotene Veröffentlichung (Paragraph 301, StGB).

Schlagworte

Pflegschaftsgericht

Zuletzt aktualisiert am

02.07.2018

Gesetzesnummer

10002937

Dokumentnummer

NOR12035231

alte Dokumentnummer

N2199011319J