(1)Absatz eins,Die im § 2 Abs. 1 Z 1 und 2, im § 8 Abs. 1 Z 1 und 2 und im § 14 Z 1, 2 und 4 genannten Bundesbediensteten haben für Dienstreisen, die sich bei Amtshandlungen ergeben, Anspruch auf Reisegebühren nach den Bestimmungen der Reisegebührenvorschrift 1955, BGBl. Nr. 133, in der jeweils geltenden Fassung, unter Zugrundelegung jener Gebührenstufe, die ihrer jeweiligen dienstrechtlichen Stellung entspricht.Die im Paragraph 2, Absatz eins, Ziffer eins und 2, im Paragraph 8, Absatz eins, Ziffer eins und 2 und im Paragraph 14, Ziffer eins, 2 und 4 genannten Bundesbediensteten haben für Dienstreisen, die sich bei Amtshandlungen ergeben, Anspruch auf Reisegebühren nach den Bestimmungen der Reisegebührenvorschrift 1955, Bundesgesetzblatt Nr. 133, in der jeweils geltenden Fassung, unter Zugrundelegung jener Gebührenstufe, die ihrer jeweiligen dienstrechtlichen Stellung entspricht.
Die derzeit geltende Fassung der Reisegebührenvorschrift 1955, BGBl. Nr. 133, die auf Grund des § 92 Abs. 1 des Gehaltsgesetzes 1956, BGBl. Nr. 54, als Bundesgesetz in Geltung steht, beruht auf der Verordnung vom 27. September 1955, BGBl. Nr. 203, auf dem Bundesgesetz vom 21. April 1967, BGBl. Nr. 158, und auf dem Bundesgesetz vom 12. Mai 1971, BGBl. Nr. 192.Die derzeit geltende Fassung der Reisegebührenvorschrift 1955, Bundesgesetzblatt Nr. 133, die auf Grund des Paragraph 92, Absatz eins, des Gehaltsgesetzes 1956, Bundesgesetzblatt Nr. 54, als Bundesgesetz in Geltung steht, beruht auf der Verordnung vom 27. September 1955, Bundesgesetzblatt Nr. 203, auf dem Bundesgesetz vom 21. April 1967, Bundesgesetzblatt Nr. 158, und auf dem Bundesgesetz vom 12. Mai 1971, Bundesgesetzblatt Nr. 192.