Rechtstracker.at

§ 56 GSpG

Fassungen
01.01.1997 bis 31.12.2001 — BGBl. Nr. 747/1996
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 56 heute01.01.2021 § → § BGBl. I Nr. 104/2019
§ 5630.12.201431.12.2020 § → § BGBl. I Nr. 105/2014
§ 5619.08.201029.12.2014 § → § BGBl. I Nr. 73/2010
§ 5601.01.200918.08.2010 § → § BGBl. I Nr. 126/2008
§ 5620.12.200331.12.2008 § → § BGBl. I Nr. 125/2003
§ 5601.01.200219.12.2003 § → § BGBl. I Nr. 59/2001
§ 5601.01.199731.12.2001 § → § BGBl. Nr. 747/1996
§ 5601.01.199031.12.1996 BGBl. Nr. 620/1989 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Glücksspielgesetz

Kundmachungsorgan

Bundesgesetzblatt Nr. 620 aus 1989, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Nr. 747 aus 1996,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 56

Inkrafttretensdatum

01.01.1997BGBl. Nr. 747/1996

Außerkrafttretensdatum

31.12.2001danach: BGBl. I Nr. 59/2001

Abkürzung

GSpG

Index

34 Monopole

Text

Teilnahme an ausländischen Glücksspielen

Paragraph 56, (1) Verboten ist:

  1. Ziffer eins
    Das Entgegennehmen von Einsätzen für ausländische Glücksspiele im Inland;
  2. Ziffer 2
    die Zurverfügungstellung oder die Ermöglichung der Zurverfügungstellung von Möglichkeiten zur Teilnahme an ausländischen Glücksspielen aus dem Inland.
  1. Absatz 2,Der Verstoß gegen die in Absatz eins, enthaltenen Verbote wird bei vorsätzlicher Begehung mit einer Geldstrafe bis zu 300 000 S, ansonsten mit einer Geldstrafe bis zu 40 000 S geahndet.
  2. Absatz 3,Verboten ist auch die Teilnahme an ausländischen Glücksspielen, wenn die erforderlichen Einsätze vom Inland aus geleistet werden. Der Verstoß gegen dieses Verbot wird bei vorsätzlicher Begehung mit einer Geldstrafe bis zu 100 000 S, ansonsten mit einer Geldstrafe bis zu 20 000 S geahndet.

Gesetzesnummer

10004611

Dokumentnummer

NOR12055575

Alte Dokumentnummer

N3199659777J