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§ 2 GSpG

Fassungen
01.10.1997 bis 19.07.2010 — BGBl. I Nr. 69/1997
InkrafttretenAußerkrafttretenFassungsvergleichKundmachung
§ 2 heute01.01.2021 § → § BGBl. I Nr. 104/2019
§ 219.08.201031.12.2020 § → § BGBl. I Nr. 73/2010
§ 220.07.201018.08.2010 § → § BGBl. I Nr. 54/2010
§ 201.10.199719.07.2010 § → § BGBl. I Nr. 69/1997
§ 201.01.199730.09.1997 § → § BGBl. Nr. 747/1996
§ 201.01.199031.12.1996 BGBl. Nr. 620/1989 (Stammfassung)

Rechtstracker.at · Quelle: RIS (Bundeskanzleramt)

Diese Fassung ist nicht aktuell

Kurztitel

Glücksspielgesetz

Kundmachungsorgan

BGBl.Nr. 620 aus 1989, zuletzt geändert durch Bundesgesetzblatt Teil eins, Nr. 69 aus 1997,

Typ

BG

Paragraph/Artikel/Anlage

Paragraph 2

Inkrafttretensdatum

01.10.1997BGBl. I Nr. 69/1997

Außerkrafttretensdatum

19.07.2010danach: BGBl. I Nr. 54/2010

Abkürzung

GSpG

Index

34 Monopole

Text

Paragraph 2,

  1. Absatz eins,Ausspielungen sind Glücksspiele, bei denen der Unternehmer (Veranstalter) den Spielern für eine vermögensrechtliche Leistung eine vermögensrechtliche Gegenleistung in Aussicht stellt.
  2. Absatz 2,Eine Ausspielung mittels eines Glücksspielapparates liegt vor, wenn die Entscheidung über Gewinn und Verlust durch eine mechanische oder elektronische Vorrichtung durch den Apparat selbst, also nicht zentralseitig, herbeigeführt oder zur Verfügung gestellt wird.
  3. Absatz 3,Ein Glücksspielautomat ist ein Glücksspielapparat, der die Entscheidung über Gewinn und Verlust selbsttätig herbeiführt oder den Gewinn selbsttätig ausfolgt.
  4. Absatz 4,Eine Ausspielung liegt auch dann vor, wenn die Möglichkeit zur Erlangung der Gegenleistung (Absatz eins,) zwar nicht vom Unternehmer (Veranstalter) erbracht wird, aber von diesem oder einem Dritten entsprechend organisiert, veranstaltet oder angeboten wird.

Zuletzt aktualisiert am

25.08.2010

Gesetzesnummer

10004611

Dokumentnummer

NOR12055879

alte Dokumentnummer

N3199715761A